Radfahren hält fit und verspricht viele neue Eindrücke bei langen Touren durch die Natur. So lässt sich nicht nur die Schönheit der eigenen Heimat fernab des ausgebauten Autobahnnetzes entdecken, sondern Radfahrer können gleichzeitig die eigene Fitness steigern. Wer wirklich ambitioniert in diesem Bereich ist, sollte aber auf die richtige Ernährung achten.
Richtige Ernährung für Radler
Wer sich nämlich als Radfahrer zu einseitig ernährt oder nicht auf wichtige Vitalstoffe, Vitamine und Co. achtet, macht schneller schlapp, als ihm liebt ist. Sollen also lange Strecken mühelos gefahren werden können, kommt es vor allem auf Eiweiß und Kohlenhydrate an.
Pflanzliche und tierische Eiweiße sind wichtig, um den Muskelaufbau voranzutreiben. Dabei empfiehlt man, etwa 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht aufzunehmen. Besonders gut geeignet sind hier Hähnchenbrust und anderes Geflügelfleisch, das Eiweiß enthält. Zusätzlich brauchen Radfahrer Kohlenhydrate. Sie lassen sich mit ballaststoffreichen Vollkornprodukten in den Speiseplan integrieren.
Egal, wie gut die Ernährung auch ist – sie kann ein gesundes Training nicht ersetzen. Wer sich also nach den Regeln der 5 Elemente ernährt, kann zwar den Körper mit allen wichtigen Stoffen versorgen, wird lange Radtouren aber nur dann durchhalten, wenn er vorab ausreichend trainiert hat. Sehr leichte und kleine Steigerungen sind dafür wichtig.
Britta Lutz | 12.06.12 | Newsletter abonnieren
Tags: Radfahrer, Ernährung, 5 Elemente, Training, Eiweiße, Kohlenhydrate
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