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Mit natürlichen Mitteln gegen den Heuschnupfen
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Die Heuschnupfenzeit ist da
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Der lange Winter hat uns glauben machen wollen, wir könnten in diesem Jahr um die Heuschnupfenzeit herumkommen. Zwar ist die Blüte der Bäume deutlich verzögert worden, dafür schlagen die Pollen jetzt umso stärker zu, denn die Früh- und Mittelblüher kommen zeitgleich auf und belasten den Menschen.

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_Mit natürlichen Mitteln gegen den Heuschnupfen

Experten gehen außerdem davon aus, dass der lange Winter das Immunsystem geschwächt hat, wodurch viele Betroffene noch stärker mit dem alljährlichen Heuschnupfen zu kämpfen haben. Als bester Schutz vor der Erkrankung gilt dabei nach wie vor das Meiden der Allergene. Bei einer Gräserallergie sollte der Spaziergang über Wiesen vermieden werden, bei einer Allergie gegen Pollen von Bäumen sollte der Wald aufgesucht werden. Nun ist es aber auch so, dass die ersten wärmenden Sonnenstrahlen uns einfach nach draußen ziehen. Kaum jemand will die ganze Zeit zu Hause bleiben.

Oftmals können vorbeugend natürliche Mittel helfen, wie homöopathische Mittel. Diese helfen aber nur, wenn der Heuschnupfen noch nicht ausgebrochen ist. Ist dies erst passiert, können nur Akut-Mittel, wie Nasenspray und Tabletten helfen. Gut geeignet sein soll laut einigen Alternativmedizinern auch die Eigenblutbehandlung. Etwas Blut wird dem Patienten abgenommen, mit einem homöopathischen Mittel vermischt und zurück in den Körper gespritzt. So soll es die Abwehrkräfte von innen heraus stärken.

Ebenfalls setzen Naturheilkundler auf die Anwendung von Akupunktur. Durch gezielte Nadelung bestimmter Akupunkturpunkte könnte die körpereigene Ausschüttung von Cortison angeregt werden. Alle Behandlungen müssen aber am besten schon im Winter begonnen werden. Die Akupunktur sollte jedes Jahr angewendet werden, um somit langsam aber sicher eine immer stärkere Linderung der Beschwerden zu erzielen.

Ebenso sollten Haare und Kopfkissen häufiger gewaschen, nur am Abend gelüftet werden und Kleidung sofort in den Wäschekorb wandern. So wird zumindest die Verteilung der Pollen in den eigenen vier Wänden verringert.


Britta Lutz | 25.05.10 | Newsletter abonnieren

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