Das Autogene Training haben bereits viele Menschen für sich entdeckt. Diese Form der Entspannung bietet die Möglichkeit, alleine mit Hilfe von bestimmten Sätzen, die als Formeln bezeichnet werden, einen bestimmten Gemütszustand hervorzurufen. Das kann unter anderem auch bei dem ständigen Frieren im Winter helfen.
_Mit Autogenem Training gegen kalte Hände und Füße
Insbesondere die Damen leiden häufig unter kalten Händen und Füßen und das in jeder Jahreszeit. Doch wer sich intensiv mit Autogenem Training befasst, kann dieses Problem erfolgreich bekämpfen. Dabei ist das Autogene Training jedoch zunächst einmal zu erlernen. Da es im weitesten Sinne in den Bereich Wellness zählt, kann ein entsprechender Kurs auch im Wellnessurlaub gebucht werden. Dabei lernt man, wie man sich die einzelnen Formeln vorspricht. Fortgeschrittene müssen diese Formeln nicht mehr laut aussprechen, sondern können sie ebenfalls sehr einfach nur denken.
Durch verschiedene Übungen und Formeln, die immer wiederholt werden, redet man sich letztlich selbst ein, dass die Füße und Hände jetzt warm sind. Wichtig beim Autogenen Training ist, dass man keine Verneinungen verwendet. Die Formel „Meine Hände sind nicht mehr kalt“ würde nicht zum gewünschten Erfolg führen. Hier müsste man sich immer wieder sagen „Meine Hände sind ganz schwer und warm“, um den Erfolg zu erreichen.
Da es noch viele weitere Punkte in diesem Zusammenhang zu beachten gibt, ist es ratsam, die Grundlagen des Autogenen Trainings in einem Kurs zu erlernen. Durch die Anleitung des Kursleiters, sowie Hintergrundinformationen und Erläuterungen wird man schnell die Zusammenhänge verstehen und kann das Autogene Training ebenso zu Hause anwenden.
Britta Lutz | 22.02.11 | Newsletter abonnieren
Tags: Autogenes Training, kalte Hände und Füße, Autosuggestion, Wellnessurlaub, Wellness, Entspannung
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