Vor mehr als 1.500 Jahren wurde in der Provinz Henan das erste Shaolin-Kloster gegründet. In diesem Kloster, welches auch den Ursprung des gleichnamigen buddhistischen Mönchsordens darstellt, entstand unter anderem die Kampfkunst Kung Fu.
_Entspannung durch inneres Kung Fu
Das Kloster wurde für diese Kampfkunst berühmt, die vor allen Dingen für die Stärkung von Muskeln und Knochen verantwortlich ist. Schnell erhielt die Kampfkunst von daher den Namen „äußeres Kung Fu“. Im Gegensatz dazu steht das „innere Kung Fu“, welches mit Sportarten, wie dem Tai Chi oder Qi Gong einhergeht.
Während das Schattenboxen Tai Chi vor allem die Koordination von Kraft und Bewegung verlangt, sieht es beim Qi Gong etwas anders aus. Hier werden Bewegungen in gezielt langsamer, aber korrekter Ausführung trainiert. Ebenfalls finden Elemente der Meditation Verwendung im Qi Gong. Das ist auch nicht zuletzt der Grund, warum Qi Gong oder Tai Chi gerne im Wellnesshotel praktiziert werden. Denn mit diesen Übungen kann Entspannung erlebt werden, die Alltagssorgen können verfliegen und vieles mehr.
Im Wellnesshotel können einzelne Kurse gebucht werden, in denen die Gäste die Grundlagen der unterschiedlichen Bewegungslehren aus China näher gebracht bekommen. Abgerundet wird ein solches Entspannungsprogramm schließlich durch Massagen, die passende Ernährung und vieles mehr.
Britta Lutz | 05.09.11 | Newsletter abonnieren
Tags: Kampfkunst, Wellnesshotel, Kung Fu, Tai Chi, Qi Gong, China, Shaolin Kloster
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