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Die wichtigsten Regeln für den gesunden Saunagang
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So gelingt der Saunagang garantiert
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Das Saunieren kennen wir alle vorwiegend aus den skandinavischen Ländern. Dort wird das Schwitzen in den Holzhütten schon seit langem betrieben und auch hierzulande erfreut sich der Saunabesuch einer steigenden Beliebtheit. Allerdings sollten ein paar grundlegende Regeln beachtet werden.

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_Die wichtigsten Regeln für den gesunden Saunagang

Die Sauna gehört zum Wellnessurlaub, wie die klassische Massage, wenngleich die Sauna heute auch im örtlichen Schwimmbad zu jeder Tages- und Nachtzeit besucht werden kann. Durch den Saunagang wird der Kreislauf angeregt und stabilisiert. Ebenfalls kann das Herz gestärkt werden, sowie das Immunsystem. Positive Effekte hat das Schwitzen in der Sauna sogar für die Haut. Die Blutgefäße erweitern sich und ziehen sich wieder zusammen, immer im Wechsel, verursacht durch die steten Temperaturwechsel. Dadurch können die Immunzellen im Körper in Bewegung gesetzt werden und in die Schleimhäute gelangen, wo sie Bakterien und Viren, die häufige Verursacher von Erkältungen sind, effektiv bekämpfen. Zahlreiche Studien haben diesen Effekt belegt und sagen aus, dass regelmäßige Saunagänge vor Erkältungskrankheiten schützen, deren Häufigkeit zumindest deutlich senken können.

Damit das Saunavergnügen aber auch wirklich gesund bleibt, gilt es die folgenden Regeln immer zu beachten: Vor dem Saunagang sollte man sich bereits entspannen. Wer gestresst in die Sauna hetzt, mutet seinem Körper oft zu viel zu. Auch das vorherige Duschen, sowie das gründliche Abtrocknen sind ein absolutes Muss.

Der Saunagang besteht in der Regel aus zwei bis drei Sitzungen. Dabei sollte der erste Saunagang nicht länger, als acht bis zehn Minuten andauern. Die folgenden Saunagänge dürfen bis zu 15 Minuten andauern. Sobald sich jedoch Probleme, etwa mit dem Kreislauf, ergeben, sollte die Sauna sofort verlassen werden. Ganz wichtig ist außerdem, dass nach dem Saunagang eine Abkühlung folgt. Sie dient dazu, den Körper wieder auf ein normales Level zu bringen. Dabei haben Saunagänger die Wahl zwischen der kalten Dusche oder dem Tauchbecken.

Nach den einzelnen Saunagängen sollte eine Ruhephase eingelegt werden, die wenigstens 15 Minuten andauern sollte. Hierbei ist es sinnvoll, sich in einen warmen und kuscheligen Bademantel zu hüllen, damit der Körper nicht zu stark auskühlt. Ausreichendes Trinken zwischen den Saunagängen ist ebenfalls unverzichtbar, um den Körper vor dem Austrocknen zu schützen.


Britta Lutz | 13.12.10 | Newsletter abonnieren

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