Mit Diätetik der Traditionellen Chinesischen Medizin kann das Leber Qi, welches stagnierend ursächlich zu Schilddrüsenerkrankungen führen kann, wieder in Fluss gebracht werden.
_Vergrößerte Schilddrüse in der TCM
Die vergrößerte Schilddrüse, auch Kropf oder Struma genannt, führt meistens auch zu einer Vergrößerung des Halsumfanges, unter dem die Betroffenen sehr leiden. Die Schulmedizin sieht häufig die Ursache in einem Jodmangel. Beschwerden wie häufige Heiserkeit, Atem- und Schluckbeschwerden können Indizien für eine Schilddrüsenerkrankung sein.
Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Verdauungsbeschwerden, Infektanfälligkeit und Schlafstörungen sind häufig einhergehende Begleiterscheinungen bei Erkrankungen der Schilddrüse.
Nach der TCM, Traditionelle Chinesische Medizin, sind bei einer vergrößerten Schilddrüse ursächlich Angstzustände oder Depressionen beteiligt, die zu einer Qi Stagnation im Leberfunktionskreis mit Schleimbildung führen kann. Jedoch wird hier auch ein Zusammenhang zwischen Lokalität, Trinkwasser und Erkrankungshäufigkeit gesehen.
Bei einer Leber Qi Stagnation würde zum Beispiel der Genuss von Safran, Pfefferminze, Jasmin Tee, Essig, Weizenbier, Dinkel, Grünkern und Sellerie das Leber Qi wieder zum Fließen bringen und somit einer Schilddrüsenerkrankung vorbeugen.
Eine Puls-Zungen-Diagnose im Vital- und Wellnesshotel gibt Aufschluss über die Ursache der Schilddrüsenerkrankung.
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