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Traditionelle Chinesische Medizin TCM und Bronchitis

Erkrankung Atmungssystem

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Beschwerden des Atmungssystems.

Zu den häufigsten Erkrankungen gehört hier die akute oder chronische Bronchitis. Sie wird durch Viren verursacht und durch Faktoren, wie Rauchen, nass-kalte Witterung, Luftverschmutzung begünstigt. Die Symptome beginnen mit Brennen und Engegefühl im Brustkorb, Reizhusten, Trockenheit in Mund und Rachen und allgemeine Kraftlosigkeit. Im akuten Stadium besteht ein erhöhter Hustenreiz, Atemnot, Fieber sowie starke Sekretbildung mit zähem Schleim. Bei der chronischen Bronchitis tritt zusätzlich eine asthmoide Atmung auf. Es kann zu einer Lungenentzündung oder Brustfellentzündung kommen. Antibiotika helfen hier nur, wenn Bakterien im Spiel sind. Die meisten Erkrankungen der Atemwege sind jedoch viruös. Ferner ist mittlerweile jeder 5. Deutsche immun gegen herkömmliche Antibiotika (Kosm. Praxis 04/2006).

Hierzu sagt die TCM: Die TCM sieht in der Bronchitis eine Störung des Lungenfunktionskreises, der das Qi, die Energie, des gesamten Körpers reguliert. Der Schleim blockiert das Lungen-Qi, wodurch das gesamte Immunsystem nachhaltig geschwächt wird. Verstärken sich die äusseren Faktoren wie Wind-Kälte, kann auch das Qi der Milz und der Nieren reduziert werden, was zu Ohrproblemen, Inkontinenz, Verdauungsstörungen und Prolaps (Bandscheibenvorfall) führen kann. Bei Frau Cao F. aus Peking wurde die Erkrankung durch Akupunktur entlang verschiedener Punkte des Lungenmeridians wie Lu 7 sowie dem täglichen Trinken von 0,2l Tee aus chinesischen Heilkräutern nach einer Woche zum Abklingen gebracht.

Da die Lunge als Yin-Organ in direkter Verbindung zu dem Yang-Organ Dickdarm steht, wurden hier auch die Akupunkturpunkte Di4 und Di11 behandelt.


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