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Kalzium ist wichtig, kann aber auch gefährlich werden

Zu viel (künstliches) Kalzium kann gefährlich werden

Kinder sollen mit Kalzium im Knochenwachstum unterstützt werden. Bei Senioren sinkt mit zunehmendem Alter die Knochendichte, wodurch poröse Knochen und Knochenbrüche häufiger auftreten. Während der Nachwuchs vorwiegend über die Milch mit Kalzium versorgt wird, nehmen Senioren oft Nahrungsergänzungsmittel ein. Und genau diese Form des Kalziums kann die Gesundheit schädigen.

Das ergeben zumindest zahlreiche Untersuchungen, die durchgeführt wurden. Die WHI CaD Study beweist das. Hier wurden die Gesundheitsdaten von 36.000 Frauen genauer unter die Lupe genommen. Sobald diese Kalzium in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu sich nahmen, stieg das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall an. Beobachtet wurde dies bei einer Zufuhr von einem Gramm künstlichem Kalzium pro Tag. Im Gegensatz zur Placebo Gruppe stieg das Risiko um insgesamt 22 Prozent. Viele weitere Studien kamen zu ähnlichen Ergebnissen.

Warum diese Wirkung auftritt, ist den Forschern bislang unbekannt. Sie stellten jedoch fest, dass die natürliche Kalziumaufnahme, zum Beispiel über Milch, nicht schädlich ist. Bis zu 1,25 Gramm kann man davon zu sich nehmen und das Risiko für Herzinfarkt sinkt sogar. Deshalb zeigt sich auch hier, alternative Medizin, natürliche Nahrungsmittel und Co. sind eindeutig auf dem Vormarsch und unterstützen die Gesundheit besser als Pillen und Pülverchen es können.


Britta Lutz | 08.04.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Zähne, Osteoporose, Nahrungsergänzungsmittel, Milch, Knochen, Kalzium, alternative Medizin

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