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Xylit als Zucker-Alternative

Xylitol: Gesunde Süße

Trotz allem wollen die meisten Menschen nicht auf die süßen Speisen verzichten und hier kann Xylitol, welches auch als Xylit bezeichnet wird, sinnvolle Dienste erweisen. Die Substanz ist in vielen Lebensmitteln enthalten, wie etwa in Obst und Gemüse, in Mais oder der Rinde bestimmter Bäume. Selbst vom menschlichen Körper wird beim Stoffwechselvorgang Xylit gebildet. Das ist auch der Grund, warum es sich bei diesem Süßungsmittel um ein ganz besonders gesundes handelt. Nebenwirkungen sind nahezu vollständig ausgeschlossen und Xylit ist bekannt dafür, bestimmten Erkrankungen vorzubeugen, das Immunsystem zu unterstützen, sowie das eigene Wohlbefinden zu steigern.

Entsprechende Langzeituntersuchungen haben das Xylit genauer unter die Lupe genommen. Dabei stellte sich heraus, dass einige, sehr wenige und empfindliche Menschen zu Beginn der Einnahme mit leichten Magenkrämpfen und Durchfall zu kämpfen hatten. Diese Beschwerden lösten sich jedoch nach wenigen Tagen von selbst auf und das Xylit stellte sich anschließend als wichtiger Faktor für die eigene Wellness heraus.

Vielfach leiden die Menschen in westlichen Industrieländern auch unter Karies oder Zahnfleischentzündungen. Erstere führt zu schmerzhaften Zähnen, letztere kann sogar für den Verlust der Zähne verantwortlich sein. Die Bakterien, die dabei das Zahnfleisch angreifen, breiten sich jedoch recht zügig über den gesamten Körper aus, so werden Herz und Lunge, aber genauso die Ohren attackiert. Wer nun auf Xylit, statt auf Zucker setzt, der kann diesen Problemen ein Ende bereiten. Zucker beispielsweise gärt im Mund, so dass Säuren entstehen, die die Bakterien, die das Zahnfleisch schädigen, begünstigen. Wer auf Xylit setzt, in dessen Mund kommt es nicht zur Gärung, sondern es bildet sich ein basisches Milieu. In diesem haben die aggressiven Bakterien keine Chance.

Ebenfalls sorgt Xylit dafür, dass der Darm Calcium besser aufnehmen kann, so dass die Knochen gestärkt werden können. Damit beugt die Substanz auch der gefürchteten Osteoporose, dem Knochenschwund vor, der vorwiegend im Alter auftritt. Ebenfalls wirken die Mundbakterien in den Ohren. Hier wird Kindern empfohlen, regelmäßig Xylit-Kaugummi zu kauen. Damit kann den bei Kindern häufigen Mittelohrentzündungen vorgebeugt werden. Außerdem sind im Handel mittlerweile Nasensprays erhältlich, die Xylit enthalten und die natürliche Schutzfunktion der Nasenschleimhaut unterstützen sollen.

Ein weiterer Pluspunkt für das gesunde Süßungsmittel ist es, dass es im Gegensatz zu Industriezucker keine Diabetes begünstigen kann. Zusätzlich können sogar Personen, die bereits an der Zuckerkrankheit leiden, auf Xylit setzen. Denn dieses Süßungsmittel treibt den Insulinspiegel im Körper nicht in die Höhe, sondern hält ihn stabil. Damit wird auch der Heißhunger auf Süßes verringert. Sogar während einer Diät kann die Substanz deshalb zum Einsatz kommen.


Britta Lutz | 10.11.11 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Xylitol, Xylit, Wellness, Süßungsmittel, Süße, Osteoporose, Mittelohrentzündung, Immunsystem, Diabetes

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