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Warum manche Fehler beim Workout echte Nachteile mit sich bringen

Workout – diese Fehler sollte man vermeiden

Viele Menschen möchten sich um jeden Preis fit halten. Da steht am Montag Pilates auf dem Programm, Dienstag eine große Radtour und Mittwoch zum Beispiel das Joggen. Bei diesem Programm macht der Körper aber schnell schlapp. Erste Anzeichen dafür sind eine gesteigerte Müdigkeit zwischen den einzelnen Trainings, aber auch Muskelkater. Dann zeigt sich deutlich, dass wir uns nicht genügend Pausen gönnen. Doch gerade diese sind wichtig, damit sich der eigene Körper wieder erholen kann. Deshalb sollte, selbst wenn man noch so gerne das nächste Training einleiten möchte, wenigstens ein Tag pro Woche ohne sportliche Aktivität gesteigert werden.

Cardio-Training alleine reicht nicht

Viele Sportler schwören auf das Cardio-Training. Kein Wunder, dadurch lässt sich die Herzgesundheit fördern und die schlanke Linie wird ebenfalls ermöglicht. Allerdings sollte nicht ausschließlich auf diese Formen des Ausdauersports zurückgegriffen werden. Denn das Cardio-Training kann zwar einige Vorteile bieten, der oftmals ebenfalls angestrebte Muskelaufbau kommt hierbei aber zu kurz. Nun stellt sich die Frage, ob man unbedingt Muskelaufbau betreiben muss, um sich fit zu halten. Natürlich nicht, allerdings wird die erhöhte Muskelmasse mit zunehmendem Alter zum echten Vorteil.

Als Faustregel kann man sich merken, dass man schon ab dem 25. Lebensjahr jährlich ein halbes Kilogramm Muskelmasse verliert, wenn man nicht dagegen vorgeht. Deshalb sollte auch das Krafttraining an zwei oder drei Tagen pro Woche auf dem Programm stehen. So können wir nicht nur das Muskelgewebe stärken, sondern zeitgleich die Fettverbrennung ankurbeln. Schließlich verbrauchen Muskeln genauso im Ruhezustand Kalorien.

Die richtige Haltung ist entscheidend

Auch ist beim Sport auf die richtige Haltung zu achten. Im Alltag gibt es viele Tätigkeiten, die uns regelrecht nach vorne ziehen, wie die dauernde Arbeit am PC oder der ständige Blick auf den Fernseher. Im Sport kommt es dann oftmals ebenfalls zu einer fehlerhaften Haltung, die die Bildung eines Buckels fördern kann. Deshalb sollte stets auf eine gerade Haltung geachtet werden und gezielte Übungen, die für den Rücken geeignet sind, sollten unbedingt mit ins Trainingsprogramm aufgenommen werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass sowohl der obere, wie auch der untere Rücken gleichermaßen beansprucht werden.

Nicht nur an Fitnessgeräten trainieren

Eine Runde auf dem Laufband, ein Training auf dem Rudergerät – keine Frage, diese Trainingsmethoden versprechen gute Erfolge. Doch nicht immer ist das Gerätetraining die richtige Wahl. Was dabei nämlich oft vergessen wird, ist, dass die Fitnessgeräte dem Körper eine bestimmte Haltung vorgeben. Das heißt, es werden nicht alle Muskelgruppen gleichermaßen beansprucht. Für Anfänger mag die Haltungsvorgabe noch förderlich sein, bei Fortgeschrittenen dagegen sorgt sie für eine ungleichmäßige Belastung. Daher sollte darauf geachtet werden, dass das Gerätetraining sich regelmäßig mit Hanteltraining und anderen Übungen für die Fitness abwechselt.

Im nächsten Teil gehen wir auf weitere Fehler beim täglichen Fitnesstraining ein, die unbedingt vermieden werden sollten.


Britta Lutz | 21.10.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Workout, Rücken, Herzgesundheit, Hanteltraining, Haltung, Gerätetraining, Fitness, Cardio-Training

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