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Tee tut immer gut

Wellness mit Tee erleben

Anistee beispielsweise hilft bei Krämpfen, Blähungen und Magenbeschwerden im Allgemeinen, der Tee aus Bärentraubenblättern dagegen wirkt bei Infektionen der Harnwege. Selbst eine chronische Reizblase kann damit behandelt werden. Wichtig ist aber, dass dieser Tee für maximal eine Woche getrunken wird. Auch grüner und weißer Tee erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit. Oftmals wird diesen Tees eine schützende Wirkung vor Krebs nachgesagt, die sich auf die enthaltenen Catechine zurückführen lassen soll. Der Tee aus den Blüten der Damiana, einer mexikanischen Art der Passionsblume, soll die Nerven stärken und bei Krämpfen entspannend wirken.

Ebenfalls bekannt ist der Fencheltee, den wohl fast jeder noch aus seiner Kindheit kennt. Bei Magen- und Darmbeschwerden kann der Fencheltee beruhigend wirken. Bei Kopfschmerzen und Erschöpfung lohnt sich der Eisenkraut-Tee. Aufgrund seiner anregenden Wirkung auf die Galle wird er auch gerne genommen, wenn ein schweres Essen im Magen liegt. Auch Goldruten-Tee kann bei Reizblase und Harnwegsinfektionen helfen, dabei gilt jedoch, dass Allergiker vorsichtig sein sollten. Ist bereits eine Allergie auf Korbblütler bekannt, sollte auf diesen Tee verzichtet werden. Ein Holunder-Tee zählt zu den besonders wärmenden Tees, weshalb er gerne in der kalten Jahreszeit getrunken wird. Er hilft bei Erkältungen und kann ideal zum Gurgeln bei Halsschmerzen und Heiserkeit verwendet werden. Gleiches gilt für den Ingwer-Tee, denn Ingwer zählt zu den wärmenden Gewürzen der TCM.

Unter anderem soll der Ingwer-Tee der Übelkeit vorbeugen. Vielfach finden Schwangere dann diesen Tee für sich, doch sollten gerade sie darauf verzichten. Besonders anregend ist der Duft von blühendem Jasmin. Doch dass daraus auch ein Tee entstehen kann, der beruhigend auf die Nerven wirkt, ist weniger bekannt. Besonders in Mischungen wird Jasmin verwendet. Kamillentee gehört wohl zu den bekanntesten Teesorten. Er wirkt bei Magen- und Darmbeschwerden und kann sich positiv auf Zahnfleischprobleme auswirken, wenn damit gespült wird. Ebenfalls sehr beliebt ist der Lindenblütentee, der bei Erkältungen, Kopfschmerzen, Fieber und Husten gute Wirkungen mit sich bringt.

Der Matetee ist insbesondere im Bereich der Diäten sehr beliebt. Er soll den Appetit hemmen und somit helfen, das Gewicht zu reduzieren. Mit Nelken würzt man normalerweise Speisen, als Tee zu sich genommen, können sie aber auch vorbeugend bei Migräne helfen. Sehr beliebt und wohlschmeckend ist der Pfefferminztee. Er wird nicht nur zur Linderung von Übelkeit, Krämpfen und Bauchschmerzen eingesetzt, sondern gerne zwischendurch genossen. Mit Rosmarintee kann man dagegen die Verdauung fördern. Bei Halsschmerzen findet der Salbeitee seinen Einsatz, bei Husten sollte auf Thymiantee gesetzt werden. Bei rheumatischen Beschwerden hilft der Veilchentee und Weidenrinden-Tee wirkt gegen Kopfweh. Wärmend und belebend wirkt sich dagegen der Yogi-Tee, eine leckere Gewürzmischung in Teeform, aus.


Britta Lutz | 12.04.10 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Yogi-Tee, Wellness, Thymiantee, Tee, Pfefferminztee, Kamillentee, Ingwer-Tee

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