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Wellness Getränke voll im Trend

Wellness Getränke oft zu zuckerhaltig

Das aromatisierte Mineralwasser beispielsweise bietet den Vorteil, dass es einfach einen besseren Geschmack aufweist, als pures Mineralwasser. Dabei gehen die meisten davon aus, dass es nicht schädlich sein kann. Doch hier liegt der Fehler, denn in einem Liter dieses Wassers stecken gut zehn Stück Würfelzucker. Bei Molke-Getränken, die ebenfalls über den Bereich der Wellness Getränke angeboten werden, sind in einem halben Liter sogar 14 Stück Würfelzucker enthalten. Zum Vergleich: Ein halber Liter Cola beinhaltet 15 Stück Würfelzucker. Joghurt Getränke steigern den Zuckeranteil sogar auf 20 Stück Würfelzucker pro halben Liter, bei der Light-Variante sind es immer noch zehn Stück.

Da kommt einem schnell in den Sinn, auf Säfte zurückzugreifen, wie Fruchtsaft oder Fruchtnektar. Fruchtsaft enthält nur den Zucker von den Früchten, die verarbeitet wurden, beim Fruchtnektar wird zusätzlich Zucker zugefügt. Da aber Zucker, egal, woher er kommt, immer schwierig in die Ernährung einzubauen ist, sollten auch Säfte nie unverdünnt getrunken werden. Besser ist es, stets alle Getränke möglichst stark zu verdünnen, um so möglichst wenig Zucker aufzunehmen.

Alternativen lassen sich ebenfalls finden. Mineralwasser oder Tees können mit Minze, Ingwer oder Zitronenmelisse aufgepeppt werden. Zitronen-, Limetten- oder Orangensaft geben dem Mineralwasser eine besondere Note. Joghurt Getränke lassen sich mit Mineralwasser oder Naturjoghurt verdünnen. Alternativ kann aus Früchten und Naturjoghurt auch ein eigener Joghurt Drink zubereitet werden. Dann hat jeder selbst in der Hand, wie viel Zucker enthalten ist.


Britta Lutz | 17.08.10 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Zucker, Würfelzucker, Wellness Getränke, verdünnte Säfte, Molke Getränke

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