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Wie gut wirkt Weihrauch?

Weihrauch als Entzündungshemmer?

Erst in den 1980er Jahren wurde die Kritik an der Schulmedizin wieder verstärkt hörbar und so entstanden auch zahlreiche Untersuchungen rund um die Naturheilmittel. Die alternative Medizin gewann wieder an Bedeutung und seit den 1990er Jahren werden vermehrt genauso Studien mit Weihrauch durchgeführt. Er ist aber noch immer lediglich in Indien und einem Kanton der Schweiz als Arzneimittel zugelassen.

Dabei haben die ersten Studien bereits positive Schlüsse zugelassen. Natürlich war die Anzahl der behandelten Patienten noch nicht ausreichend, um aussagekräftige Studien hervorzubringen. Auch die verwendeten Weihrauch-Produkte unterschieden sich noch deutlich in ihrer Zusammensetzung. Dennoch wurden erste positive Ergebnisse erzielt, die die Forscher dazu ermutigen, weitere Forschungen und Studien rund um den Weihrauch durchzuführen.

Als Entzündungshemmer, der unter anderem bei arthritischen Erkrankungen, bei Psoriasis und anderen Hauterkrankungen helfen soll, ist Weihrauch in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden. Dennoch kommt es auf die genaue Zusammensetzung, sowie die Herkunft der Pflanzen an. Je nach Standort enthalten sie unterschiedliche Inhaltsstoffe und entscheidend für die entzündungshemmende Wirkung sind ganz bestimmte Boswellia-Säuren, die aber nur in manchen Weihrauch-Pflanzen ausreichend enthalten sind.

Ebenfalls ist heute klar, dass natürliches Weihrauch-Harz etwa 30 bis 40 Prozent dieser Säuren enthält, im Handel aber Produkte mit 60 oder 80 Prozent angeboten werden. Von diesen sollte man laut Expertenmeinung Abstand nehmen, da sie doch sehr fraglich hinsichtlich der Wirkung sind. Auch sollte genau auf die Herkunft der verarbeiteten Pflanzen geachtet werden, mittlerweile geht man davon aus, dass die aus Afrika stammenden Pflanzen die besten Wirkungen erzielen könnten.


Britta Lutz | 09.01.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Weihrauch, Psoriasis, Naturheilmittel, Boswellia-Säuren, alternative Medizin

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