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Weihnachtliche Gewürze für die Gesundheit

Weihnachtsgewürze in der TCM

Als besonders bekanntes Beispiel soll die Gewürznelke dienen. Sie ist aus keiner Küche mehr wegzudenken, zaubert dem bekannten Apfelrotkohl eine besondere Note und darf auch bei Haferflockenplätzchen nicht fehlen. Genauso hilft sie bei Zahnschmerzen. Wird in der Nähe des Schmerzes eine Gewürznelke gekaut, sollen die Schmerzen gelindert werden. Ätherische Öle sind natürlich ebenfalls in der Gewürznelke enthalten. Sie sorgen unter anderem dafür, dass Bakterien, Pilze und Viren sich im Körper nicht ausbreiten können.

Eine positive Wirkung wird deshalb sogar auf den Magen-Darm-Trakt ausgelöst. Ein weiteres typisches Weihnachtsgewürz ist Anis, der ebenfalls ätherische Öle enthält. Sie sollen krampf- und schleimlösend wirken und damit den Magen-Darm-Bereich entlasten, sowie die Bronchien. Blähungen werden genauso mit Anis behandelt. Wer sich den Kardamom einmal genauer ansieht, kann zudem davon ausgehen, dass dieser bereits in der Jahrtausende alten Traditionellen Chinesischen Medizin bekannt war.

Zwar hielt er den deutschen Studien nicht stand, als es darum ging, ihn als Heilmittel zu klassifizieren, jedoch soll der Kardamom schon in der Antike eingesetzt worden sein. Damals noch vorrangig gegen Infekte der Harnwege, Bronchitis und Beschwerden am Ischias. Die TCM sieht den Kardamom ebenfalls als wichtiges Heilmittel für Lungenerkrankungen und Infekte der Harnwege. Koriander soll genauso bei der Verdauung vorrangig fettiger Speisen helfen und bei Husten und Bronchitis eingesetzt werden. Des Weiteren kann die bekannte Muskatnuss gegen Brechreiz und Übelkeit eingesetzt werden. Als eines der wichtigsten Weihnachtsgewürze gilt Zimt: Er verfügt ebenfalls über ein entsprechendes Öl mit antibakterieller Wirkung. D

abei soll dieses helfen, das Wachstum von Pilzen zu hemmen und die Verdauung anzuregen. Zwar hat Zimt in der vergangenen Zeit einige negative Schlagzeilen aufgrund des enthaltenen Cumarins erhalten, jedoch muss hier unterschieden werden. Ein zu starker Genuss von Cumarin kann zu Schädigungen der Leber führen. Wer jedoch statt auf den Cassia-Zimt aus China mit einem höheren Cumarin-Gehalt, auf den Ceylon-Zimt aus Sri Lanka setzt, kann dieser Gefahr aus dem Wege gehen. Zudem wird der erhöhte Verbrauch von Zimt in der Weihnachtszeit kaum ausreichen, um Leberschäden tatsächlich hervorrufen zu können.


Britta Lutz | 10.12.09 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Zimt, Weihnachtsgewürze, Traditionelle Chinesische Medizin, Muskatnuss, Koriander, Kardamom, Anis

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