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Ist die Saftkur tatsächlich gesund?

Was bringt eine Saftkur?

Grundsätzlich sieht es erst einmal gesund aus: Frische Zitronen, Orangen und Co., die ausgepresst werden, dienen der Ernährung. Da ist viel Vitamin C drin und das muss doch gesund sein, oder? Wäre es, wäre die Saftkur nicht sehr einseitig. Denn Essen im eigentlichen Sinn ist nicht erlaubt. Und da liegt das Problem. Wer sich über einen längeren Zeitraum nur von Saft ernährt, wird schnell bemerken, wie seine Muskeln schwinden. Denn genügend Eiweiß erhält der Körper dabei nicht.

 

Hautverschlechterungen sind keine Seltenheit

 

Experten vertreten zudem die Meinung, dass bereits nach zehn Tagen Saftkur eine Hautverschlechterung auftreten könne. Haarausfall und eingerissene Mundwinkel seien weitere mögliche Folgen. Selbst Schwächeanfälle sind aufgrund der geringen Energiezufuhr nicht selten.

 

Generell sind Mangelerscheinungen vorprogrammiert, wenn auf Fleisch, Milch und Getreide in der Ernährung vollständig verzichtet wird. Dagegen halten Stars und Sternchen, dass sie doch alles andere als ungesund aussehen. Allerdings können diese auch eine ganze Schar von Ernährungsexperten beschäftigen, was für den Otto-Normal-Verbraucher wohl kaum möglich ist.

 

Ernährungsexperten raten deshalb: Wenn schon Saftkur, dann nur für wenige Tage und nur unter Aufsicht eines Arztes. Alles andere wäre der eigenen Gesundheit nicht zuträglich.


Britta Lutz | 11.03.14 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

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