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Mit Sport gesünder durch die Schwangerschaft

Warum Sport auch in der Schwangerschaft wichtig ist

Für bewegungsfreudige Frauen gibt es Entwarnung. Auch in der Schwangerschaft sollten sie Sport treiben, solange es keine Komplikationen gibt und sie sich dadurch wohl fühlen. Dadurch können sie nämlich unter anderem Schwangerschaftsdiabetes vermeiden, aber genauso Bluthochdruck lässt sich umgehen. Ideal sind drei bis vier Trainingseinheiten pro Woche, die etwa 30 Minuten andauern.

Auch diejenigen Frauen, die bisher eher wenig Sport getrieben haben, sollten ihre Leistungsfähigkeit während der Schwangerschaft steigern. Gute Anfänge sind beispielsweise mit Entspannungsübungen und Co. zu machen, wie etwa Qi Gong, einer Bewegungslehre aus der TCM. Nach und nach sollten sie ihr Pensum auf die oben angegebenen Trainingseinheiten steigern.

Wichtig ist zudem, dass kein Wettkampf- oder Leistungssport betrieben wird, bei dem Frau mit anderen im Wettbewerb steht. Außerdem sollte Frau sich beim Sport immer wohl fühlen. Sobald sich erste Anzeichen des Unwohlseins zeigen, sollte das Training verändert oder gar abgebrochen werden.

Ein Mix aus Ausdauer- und Krafttraining hat sich bewährt. Beim Krafttraining sollte idealerweise mit geringen Gewichten gearbeitet werden. Ein bis zwei Trainingseinheiten reichen hier aus. Für die Ausdauer sorgen beispielsweise Walken, Wandern oder Schwimmen, Radfahren in der Ebene und Gymnastik. Beim Schwimmen ist zu berücksichtigen, dass das Wasser zwischen 20 und 33 Grad Celsius haben sollte. Höhere oder geringere Temperaturen sind dagegen wenig ratsam. Auf Sportarten, die ein hohes Verletzungs- oder Sturzrisiko in sich bergen, sollten Schwangere allerdings verzichten. So sind Kampfsportarten, Reiten oder Gewichtheben wenig ratsam.


Britta Lutz | 03.08.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Trainingseinheiten, TCM, Sport, Schwangerschaft, Qi Gong, Kraftsport, Ausdauertraining

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