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Behandlung von Depressionen kann Folgeerkrankungen vermeiden

Warum Depressionen frühzeitig behandelt werden sollten

Die aktuelle Studie, aus der diese Erkenntnisse stammen, wurde an der Indiana University-Purdue in Indianapolis durchgeführt. Untersucht wurden Patienten, die unter Depressionen litten. Sie alle wiesen zu Beginn der Behandlung keine Herz-Kreislauf-Probleme auf. Behandelt wurden sie mit Psychotherapie und Antidepressiva.

 

Die Studie beobachtete die Patienten langfristig und stellte dabei fest, dass ihr Risiko, innerhalb von acht Jahren nach der Behandlung, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden, um die Hälfte geringer war, als bei Patienten, die klassisch behandelt wurden. Sie erhielten dann nur die Standardversorgung.

 

Führen Depressionen zur Herz-Kreislauf-Erkrankungen?

 

Allerdings mussten die Forscher auch feststellen, dass die Rundum-Versorgung bei Patienten, die schon vorher unter Herz-Kreislauf-Problemen litten, nicht viel gebracht hatte. Die Probleme wurden durch die Behandlung nicht gelindert.

 

Dass jedoch Depressionen die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen können, ist schon seit längerem klar und wurde in Studien entsprechend bewiesen. Um eine erfolgreiche Behandlung bei Depressionen zu gewährleisten, so die Forscher, müsste diese erfolgen, bevor die Herz-Kreislauf-Erkrankungen ausbrechen.


Britta Lutz | 04.03.14 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

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