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Warum Kaffee eben doch gesund ist

Von wegen Kaffee ist ungesund

Ernährungswissenschaftler, Weltgesundheitsorganisation und Fachgesellschaften bestätigen, dass Kaffee eben nicht, wie so oft behauptet, der Gesundheit schadet. Man muss lediglich auf die richtige Dosierung achten. Laut Experten sind bis zu vier Tassen Filterkaffee täglich durchaus vertretbar, ja, sogar ideal. Das entspricht etwa einem halben Liter Kaffee am Tag. Doch es gibt noch weitere Vorteile, die der regelmäßige Kaffee-Genuss mit sich bringt.

Schlau und schön mit Kaffee?!

Wer müde ist und dann zu einer Tasse Kaffee greift, der verbessert nicht nur seine Aufmerksamkeit, die Fähigkeit logisch zu denken und die Reaktionszeit, sondern damit auch alle Dinge, die in Verbindung mit der Intelligenz stehen, heißt es. Zudem ergaben britische Studien, dass Frauen nach dem Genuss einer Tasse Cappuccino, Kaffee und Co. fast sechs Mal so konzentriert und leistungsfähig sind, wie ohne das Koffein. Kaffee kann also durchaus schlau machen.

Koffein, das im Kaffee enthalten ist, soll zudem den Stoffwechsel anregen. Die aufgenommenen Kalorien werden somit schneller verbrannt und dementsprechend soll Kaffee auch zu einer guten Figur verhelfen. Insbesondere bei Diäten wird daher empfohlen, dass nach den Mahlzeiten eine Tasse Espresso verzehrt wird. Auch der Genuss ungerösteter Kaffeebohnen kann sinnvoll sein. Sie enthalten nämlich das Vitamin Niacin, welches die Regeneration und die Bildung von Feuchtigkeit in der Haut unterstützt. Dadurch kann der Teint insgesamt frischer wirken.

Die Leber mit Kaffee unterstützen?

Kaffee kann zudem die Leber entlasten. Das geht aus einer Langzeitstudie hervor, an der 125.000 Menschen teilnahmen. Sie wurden über 22 Jahre beobachtet. Wer täglich eine Tasse Kaffee trank, der konnte das Risiko einer Alkoholzirrhose auf ein Fünftel reduzieren. Diese Erkrankung gehört zu den Autoimmunkrankheiten und kann zu Krebs und Leberversagen führen. Andere Studien ergaben, dass der regelmäßige Kaffeegenuss auch der gefürchteten Fettleber vorbeugen kann.

Glück mit Kaffee

Für ein gutes Leben ist Glück unverzichtbar. Und dieses kann durch Kaffee gefördert werden. Zwei bis drei Tassen am Tag reichen dabei aus. Sie regen die Produktion von Serotonin, Dopamin und Noradrenalin an. Diese Stoffe sind bekannt dafür, dass sie die Stimmung heben. Damit kann man mit dem Kaffee sogar drohenden Depressionen vorbeugen. Wer dagegen vollständig auf Kaffee verzichtet, der hat ein um zehn Prozent höheres Risiko, an einer Depression zu erkranken.

Parkinson mit Kaffee bekämpfen?

Selbst die gefürchtete Krankheit Parkinson soll mit Kaffee verhindert werden können. Die auch als Schüttellähmung bekannte Erkrankung soll durch den regelmäßigen Koffein-Genuss verhindert werden können, wie aus einer kanadischen Studie hervorgeht. In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls festgestellt, dass der Kaffeekonsum die Symptome bei an Parkinson erkrankten Patienten reduzieren kann, so dass weniger Muskelstarren oder Zitteranfälle auftreten.

Wogegen der regelmäßige Koffein-Konsum noch helfen kann, zeigen wir im nächsten Teil dieser kleinen Serie auf.

 


Britta Lutz | 09.12.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Vitamin, Stoffwechsel, Reaktionszeit, Parkinson, Koffein, Kaffee, Intelligenz, Glück, Aufmerksamkeit

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