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Der neue Diät-Trend aus den USA

Volumetrics – Die neue Trend-Diät

Das Geheimnis ist die Energiedichte der Nahrung. Ein einfaches Beispiel verdeutlicht dies: 15 Weintrauben entsprechen etwa 100 Gramm und haben 70 Kalorien. 15 Rosinen entsprechen etwa 20 Gramm und haben ebenfalls 70 Kalorien. Allein aufgrund der Menge wird das Sättigungsgefühl durch die Weintrauben stärker ausfallen.


Dabei basiert die neue Trend-Diät auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Aus diesen geht hervor, dass der Mensch eine bestimmte Menge Nahrung aufnimmt, um satt zu werden. Die Energiedichte der Nahrung spielt dabei keine Rolle. Wer also große Mengen energiearmer Nahrung aufnimmt, wird trotzdem satt und nimmt nicht zu.

 

Die Energiedichte von Lebensmitteln richtig bestimmen

 

Wer also mit Volumetrics abnehmen will, sollte möglichst viel frisches Obst und Gemüse verzehren, das große Mengen Wasser enthält und dadurch sättigt. Aber auch Eintöpfe und Suppen sind eine Möglichkeit zur Gewichtsreduktion.

 

Ebenfalls wichtig sind die Ballaststoffe. Sie sind für den Menschen zwar nicht verdaulich, versorgen den Körper aber auch nicht mit unnötigen Kalorien. Im Darm quellen die Ballaststoffe auf und können somit zu einem deutlich verstärkten Sättigungsgefühl führen.

 

Zusätzlicher Vorteil der Ballaststoffe: Sie können die Bewegungen des Darms fördern und somit die Verdauung unterstützen. Weiterhin bieten sie einen Schutz vor Polypen, die oft bösartig sind, können Entzündungen hemmen und wirken sich sogar positiv auf die Cholesterinwerte aus. Ballaststoffreiche Produkte sind vor allem Vollkornprodukte.

 

Um herauszufinden, welche Speisen auf den Volumetrics-Speiseplan gehören, wird der Volumetrics-Wert berechnet. Dieser gibt die Energiedichte an, also wie viele Kalorien pro Gramm des Lebensmittels enthalten sind. „Gute“ Speisen enthalten meist maximal 1,25 Kalorien pro Gramm. Dazu zählt zum Beispiel Grüner Salat, dessen Volumetrics-Wert bei 0,1 Kilokalorien pro Gramm liegt oder Tomatensuppe, die mit 0,4 Kilokalorien pro Gramm daher kommt. Cashewnüsse mit 5,7 und Butter mit 7,4 Kilokalorien pro Gramm sind dagegen für die Volumetrics-Diät nicht geeignet.

 

Das Wasser ist wichtig


Wichtig ist natürlich ausreichend Flüssigkeit. Zum Einen ist es gesund, viel zu trinken, zum Anderen füllt Wasser den Magen und beschleunigt so das Sättigungsgefühl.  Wasser kann aber mehr: So wurde in einer kleinen Studie herausgefunden, dass der Grundumsatz von Menschen, die morgens auf nüchternen Magen einen halben Liter Wasser trinken, um 30 Prozent steigt. Schon ein halber Liter Wasser am Tag kann bis zu 50 Kalorien mehr verbrauchen. Alleine durch den täglichen Genuss von zwei Litern Wasser zusätzlich pro Tag könnten Menschen im Jahr bis zu 2,4 Kilogramm Gewicht verlieren. Das gilt allerdings nur für zimmerwarmes Wasser ohne Kohlensäure.

 

Auch bei der Volumetrics-Diät setzt man auf die Vorteile von Wasser und wasserhaltigen Speisen. Wer zum Beispiel Suppen isst, wird dadurch schneller satt und nimmt weniger Kalorien auf. Die Unterschiede bei der Kalorienzahl lagen bei Suppen aus Reis und Hühnchen im Vergleich zu Pfannengerichten aus denselben Zutaten, bei über 26 Prozent. Auch Milchshakes, die aufgeschäumt werden und somit voluminöser sind, können bei der Volumetrics-Diät hilfreich sein. Im nächsten Teil zeigen wir die zehn goldenen Volumetrics-Regeln noch einmal im Überblick.


Britta Lutz | 14.02.14 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

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