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Wie Vitalpilze gegen die Prostatavergrößerung wirken

Vitalpilze gegen die Prostatavergrößerung

Die Prostata umschließt und nährt dabei den männlichen Samen. Zudem umschließt sie die Öffnung, durch die der Urin aus der Harnblase abfließt. Ist die Prostata nun vergrößert, kann genau dieser Urinabfluss behindert werden. Das Wasserlassen fällt schwerer und erfolgt seltener. Gleiches gilt für die Darmentleerung, die oft nicht mehr vollständig stattfindet. Dadurch können kleine Urinmengen in der Harnblase bleiben, wodurch Harnblasenentzündungen auftreten können. Zusätzlich kann es beim Wasserlassen zu einem lästigen Nachtröpfeln kommen. Männer, die unter einer Vergrößerung der Vorsteherdrüse leiden, sollten daher regelmäßig eine Kontrolluntersuchung durchführen lassen, und zwar sowohl körperlich, als auch labortechnisch. So kann frühzeitig festgestellt werden, ob die gutartige Prostatavergrößerung sich in eine bösartige gewandelt hat.

 

Wie die Vitalpilze wirken

 

Die Vitalpilze können bei einer bestehenden Prostatavergrößerung eingesetzt werden. Sie sollen auf Krebszellen abtötend wirken, Schleimhäute schützen, den Harndrang anregen, das Immunsystem stärken und vieles mehr. Zum Einsatz kommen dabei verschiedene Vitalpilze, die im Folgenden vorgestellt werden sollen.

 

Das Judasohr

 

Das Judasohr ist auch als Aurcularia polytricha bekannt. Es enthält zahlreiche Mineralstoffe, wie Magnesium, Phosphor, Kalium und Calcium, aber genauso wichtige Spurenelemente, wie Eisen und Silizium. Darüber hinaus sind B-Vitamine enthalten und Proteine, Glykoproteine und Polysaccharide. Das gilt ebenso für die Beta-D-Glucane, die eine besondere Bedeutung haben. Sie schützen die Schleimhäute im Körper vor Entzündungen und können so ebenfalls die Schleimhäute der Harnblase stärken.

 

Der Austerseitling

 

Der Austerseitling oder Pleurotus ostreatus gilt als wichtigster B-Vitamin-Lieferant. Darüber hinaus versorgt er den Körper mit Vitamin C, D und Folsäure. Essenzielle Aminosäuren, die der Körper nicht selbst bilden kann, und Eiweiße runden die Inhaltsstoffe ab. Der Austerseitling soll auf die Krebszellen der Prostata eine zytotoxische Wirkung haben.

 

Der Eichhase

 

Der Eichhase oder Polyporus umbellatus liefert Kalium, Eisen, Zink, Calcium, Mangan, Kupfer, eine Vorstufe von Vitamin D3, die B-Vitamine, Vitamin A und Folsäure. Zusätzlich sind Polysaccharide und Polypeptide enthalten. Er soll dafür sorgen, dass Ödeme aus dem Körper ausgeschwemmt werden. Dadurch lässt sich die Urinmenge erhöhen, die Blase wird vollständig entleert. Im Gegensatz zu den handelsüblichen allopathischen Entwässerungstabletten sorgt der Eichhase aber nur dafür, dass die Urinmenge erhöht wird. Das Kalium wird dabei aber nicht vermehrt ausgeschieden.

 

Der Reishi

 

Der Reishi oder glänzende Lackporling ist der wohl bekannteste Vitalpilz. Triterpene, Polysaccharide, Kohlenhydrate, Fette, Alkaloide, Vitamine und Proteine sind reichlich vorhanden. Der Reishi soll die Knochen stärken und das Immunsystem kräftigen können. Zudem soll er die Sauerstoffaufnahme der Erythrozyten verbessern und bei Entzündungen helfen. Der Hormonhaushalt wird vom Reishi ebenfalls beeinflusst und die eventuell vorhandene Dominanz von Östrogenen im männlichen Körper wird verringert. Zusätzlich ist Zink enthalten, was die Prostata sogar wieder verkleinern kann.

 

So werden die Vitalpilze eingenommen

 

Die Heilpilze werden in der Regel als Kapseln angeboten. Alle der genannten Heilpilze sollten drei Mal pro Tag eingenommen werden. Jeweils eine Kapsel wird empfohlen. Wem das zu viel erscheint, der findet bei einigen Anbietern auch spezielle Mischungen verschiedener Heilpilze, so dass die Anzahl der zu schluckenden Kapseln reduziert werden kann.

 

Mindestens über einen Zeitraum von sechs Monaten sollte die Behandlung mit den Vitalpilzen durchgeführt werden, um einen guten Erfolg zu erzielen. Außerdem können sie längerfristig eingesetzt werden, um weiteren Veränderungen der Prostata vorzubeugen. Ergänzend zu den Vitalpilzen haben sich auch Vitamin E, Omega-3-Fettsäuren und Alpha-Linolensäure, die im Nachtkerzenöl enthalten ist, bewährt.


Britta Lutz | 11.02.14 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

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