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Im Winter können Probleme mit den Atemwegen vermehrt auftreten

Vitalpilze auch für die Atemwege

Gegen diese Erkrankung, die oft mit einer verstopften Nase, Fieber, Gelenk- und Gliederschmerzen und Husten einhergeht, können Vitalpilze eingesetzt werden. Allerdings müssen die richtigen Vitalpilze gewählt werden und sie müssen rechtzeitig eingenommen werden, um die Erkältung bereits zu Beginn im Keim zu ersticken.

 

Der Cordyceps sinensis

 

Der Cordyseps sinensis, auch bekannt als Chinesischer Raupenpilz, hat sich im Kampf gegen Erkältungen bestens bewährt. Vor allem die Polysaccharide und Glykoproteine, die in ihm enthalten sind, sorgen für eine Stärkung des Immunsystems. Darüber hinaus soll die Nebennierenrinde gestärkt werden, die verantwortlich ist für die Ausschüttung der beiden Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin.

 

Der Chinesische Raupenpilz kann sogar bei chronischer Bronchitis und Kurzatmigkeit eingesetzt werden. Brustschmerzen und Bewegungseinschränkungen beim Abhusten gehen mit der Bronchitis oft einher. Sie werden allerdings durch den Vitalpilz deutlich verringert. Selbst Asthmatiker können ihre Beschwerden damit lindern.

 

Der Reishi

 

Ein weiterer bekannter Vertreter der Vitalpilze ist der Reishi, auch als glänzender Lackporling bekannt. Häufig wird er ebenfalls mit dem klangvollen Namen „göttlicher Pilz der Unsterblichkeit“ bezeichnet. Wichtige Inhaltsstoffe sind

 

  • Polysaccharide,
  • Triterpene,
  • Vitamine,
  • Fette,
  • Proteine,
  • Kohlenhydrate,
  • Alkaloide,
  • Mineralien (z. B. Magnesium, Eisen, Kupfer, Mangan, Zink, Kalzium usw.) und
  • Ergosterin.

 

Letzteres stellt eine Vorstufe des Vitamin D3 dar, das nicht nur die Knochen stärken, sondern ebenso das Immunsystem stimulieren kann. Diese Inhaltsstoffe sorgen in ihrem Zusammenspiel dafür, dass die entzündeten Atemwege sich besser regenerieren können. Darüber hinaus wird die Aufnahme von Sauerstoff in den Erythrozyten gefördert.

 

Der Coriolus versicolor

 

Dieser Vitalpilz ist auch als Schmetterlingstramete bekannt. Er kann nicht nur Viren, sondern ebenso Bakterien bekämpfen und bei Atemwegsinfekten mit übermäßiger Ausbildung von Sekret wird er besonders gerne eingesetzt.  Das Immunsystem wird mit diesem Vitalpilz sehr stark stimuliert. Seit 1977 setzt man ihn aufgrund dessen genauso bei Krebserkrankungen ein.

 

Jeder der Vitalpilze kann bis zu drei Mal täglich angewendet werden. Dafür gibt es spezielle Kapseln. Je ein bis zwei dieser Kapseln können mit Wasser eingenommen werden. Die Behandlung sollte wenigstens über einen Zeitraum von 14 Tagen durchgeführt werden, um möglichst große Erfolge zu realisieren.

 

Der Auricularia polytricha

 

Dieser Vitalpilz wird gerne bei Nasennebenhöhlenentzündungen eingesetzt und ist ebenso unter dem Namen Judasohr bekannt. Er soll dafür sorgen, dass die Nasenschleimhäute besser befeuchtet und gespült werden. Viren und Bakterien können dabei hinaus schwemmen.

 

Der Igelstachelbart (Hericium erinaceus) kann im Anschluss an die überstandene Nasennebenhöhlenentzündung für einen guten Monat angewendet werden und sorgt dafür, dass die Schleimhäute sich wieder aufbauen. Zudem werden die Schleimhäute von Magen und Darm aufgebaut, so dass die Darmwand Stoffe aus Nahrungsmitteln, die allergen sind, nicht mehr so gut durchlässt. Selbst Entzündungsprozesse sollen sich mit diesem Vitalpilz gut in den Griff bekommen lassen.


Britta Lutz | 13.01.14 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

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