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Verstopfte Nase: Es geht auch ohne Nasenspray

Und diese hält die Natur in großer Auswahl bereit. Hausmittel, die sich seit Jahrhunderten bewährt haben, sind hier zu empfehlen. Doch zunächst muss man verstehen, wie eine verstopfte Nase überhaupt entsteht: Während der Erkältung produzieren Schleimhäute mehr Schleim, als sonst. Dieser kann tagsüber gut abfließen (Stichwort: Die laufende Nase). Über Nacht gelingt das weitaus weniger gut, der Schleim trocknet ein und ein tiefes Durchatmen ist vielfach nicht mehr möglich.

Schleimlöser aus der Apotheke, wie das bekannte Nasenspray, sollten jedoch nur die zweite Wahl sein. Die alternative Medizin kennt einige Heilmittel, aber auch einfache Tipps, um der verstopften Nase Herr zu werden. Die Flüssigkeitszufuhr ist dabei entscheidend. Nicht umsonst heißt es, immer viel zu trinken, wenn man krank ist. Gut geeignet ist warmer Tee. Er sorgt dafür, dass die Schleimhäute mit viel Flüssigkeit versorgt werden können, der eingetrocknete Schleim kann sich lösen und einfach abfließen.

Kommt es nicht nur temporär während Erkältungskrankheiten zu einer verstopften Nase, sondern ist das Problem schon chronisch, kann durch den Arzt aber nicht ausreichend behandelt werden, kann die Inhalation ratsam sein. Über dem heißen Wasser wird tief eingeatmet. Zugegeben werden können Schleimlöser aus der Apotheke, aber auch Kräuter. Lavendel und Thymian haben sich hier bewährt, da sie die Schleimproduktion noch anregen und für eine Reinigung der Nase sorgen. Wer sich für Kamille als Zusatz beim Inhalieren entscheidet, kann den Niesreiz verringern. Außerdem können Schwellungen in der Nase zurückgehen, so dass eine zügige Besserung der Beschwerden eintritt.


Britta Lutz | 07.12.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Verstopfte Nase, Tee, Schleimhäute, Schleim, Lavendel, Inhalation, Hausmittel, Flüssigkeitszufuhr, Erkältungskrankheiten, alternative Medizin

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