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Chinesische Diät gegen Metabolisches Syndrom

Traditionelle chinesische Diät nutzen

Diese Faktoren treten aber bei immer mehr Menschen auf. Während das Übergewicht schon heute weit verbreitet ist, fast jeder zweite Deutsche ist übergewichtig, kann es auch die anderen drei Faktoren begünstigen. Grund genug also, sich mit der eigenen Ernährung auseinanderzusetzen. Zu schnell, zu viel wird gegessen und das auch noch zu falschen Zeiten. Da sind gut gemeinte Ratschläge, wie „Weniger essen, mehr bewegen“ zwar gut gemeint, aber mehr auch nicht. Denn nur die wenigsten Menschen kommen ohne weitere Hilfe aus diesem Teufelskreis heraus.

Hier will die traditionelle chinesische Medizin helfen, indem sie einen Diätplan ausrichtet. Dabei geht es darum, weniger Zucker und Milchprodukte, weniger Fleisch und Geschmacksverstärker auf den Speiseplan zu bringen. Denn diese in Verbindung mit Süßstoffen und Sahneimitationen sorgen dafür, dass Geruchs- und Geschmacksnerven beeinträchtigt werden. Weder die Zunge, noch die Nase können noch schmecken oder riechen, was gut für den Körper ist und was nicht. Deshalb sollen die Menschen im Rahmen der TCM lernen, wie sie gesünder, bewusster essen können.

Laut TCM beispielsweise wird die Verdauung angeregt, wenn man sich vor dem Essen ein paar Minuten hinlegt. Sowohl der Magen, wie auch die Milz können besser arbeiten, wenn es ruhig zugeht. Weitere Tipps aus der TCM das Essen betreffend, bestehen darin, am Morgen etwas Warmes zu essen, am Abend zu fasten, über den Tag verteilt nur wenige Mahlzeiten zu sich zu nehmen und auf Rohkost weitestgehend zu verzichten. Fleisch und Milchprodukte sollten nur in Maßen genossen werden, denn sie fördern die Ansammlung von Schleim. Dadurch wiederum kann die Reinigung des Gewebes beeinträchtigt werden. Das wiederum führt zu Bluthochdruck und kann auch erhöhte Blutfett- und –zuckerwerte mit sich bringen.

Die TCM setzt aber nicht nur auf eine veränderte Ernährungsweise, sondern ergänzt diese um weitere Therapien. So kommt die chinesische Arzneitherapie zum Einsatz, indem auf den Patienten abgestimmte Kräuter, Wurzeln und Knollen verabreicht werden. Sie sollen den Stoffwechsel ankurbeln, die Verdauung anregen oder auch nur dabei helfen, das eigene Sättigungsgefühl wieder besser wahrzunehmen. Zusätzlich soll der Stoffwechsel mit der Akupunktur angeregt werden. Außerdem können Qi Gong und andere, sanfte Bewegungstherapien dabei helfen, Spannungen abzubauen und die Durchblutung zu fördern.


Britta Lutz | 07.02.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Übergewicht, TCM, Schlaganfall, Metabolisches Syndrom, Herzinfarkt, Ernährung, Bluthochdruck

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