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Hautpflege muss nicht teuer sein

Tipps für eine schöne Haut

An erster Stelle steht, dass man ausreichend trinken sollte. Zwei Liter pro Tag sind ratsam. Die Haut kann dadurch nämlich mehr Feuchtigkeit binden, wird straffer und neigt nicht so sehr zu Trockenheit. Neben reinem Wasser kann man auch Wasser aufpeppen, etwa mit Zitrone, Ingwer, Basilikum oder Pfefferminze.

 

Auch sollte man stets Pflegeprodukte mit Lichtschutzfaktor verwenden. Egal, ob es draußen kalt oder warm ist, sobald die Sonne scheint, gibt sie ihre teils schädliche Strahlung ab. Deshalb sind Tagescremes mit Lichtschutzfaktor oder eine Sonnencreme, die als Basis aufgetragen wird, zwingend nötig.

 

Die Ernährung

 

Eine wichtige Rolle spielt außerdem die Ernährung. Exzessives Rauchen und Trinken sollten stets tabu sein. Beides sorgt dafür, dass der Feuchtigkeitshaushalt der Haut durcheinander gebracht wird. Langfristig haben tiefe Falten so die besten Chancen.

 

Auch Süßigkeiten und Fast Food sollten nur bedingt auf dem Speiseplan landen. Selbst wenn sie nicht bei jedem sofort zu Pickeln führen, so lassen sie die Haut doch eher fahl und müde aussehen. Frische Lebensmittel, die reichlich Vitamine enthalten, sind hier eindeutig die bessere Wahl.

 

In der Nacht

 

Ausreichend Schlaf ist ein weiteres, wichtiges Kriterium für schöne Haut. Ideal sind sieben Stunden pro Nacht. Aber: Es bringt nichts, wenn man unter der Woche nur um die drei Stunden schläft, um diesen Schlaf dann am Wochenende durch Ausschlafen wieder rauszuholen. Hier ist Kontinuität gefragt.

 

Eine gute Nachtpflege ist ebenfalls entscheidend, kann sie doch in den Ruhestunden der Nacht besonders gut wirken. Für die Augen sind übrigens spezielle Cremes und Roller zu empfehlen. Noch besser können sie ihre Wirkung entfalten, wenn sie im Kühlschrank gelagert werden. Morgens aufgetragen, geben sie so sofort einen Frische-Kick. Schwellungen lassen sich zudem besser lindern.

 

Am Morgen sollte außerdem auf Reinigungsprodukte und Co. verzichtet werden. Etwas kaltes Wasser ins Gesicht gespritzt, sorgt dafür, dass der Frische-Kick entsteht, regt die Durchblutung an und kann zudem die Poren verengen.

 

Aufs Alter achten

 

Mit zunehmendem Alter verändern sich auch die Ansprüche der Haut. Auf veränderte Reaktionen der Haut auf die immer eingesetzten Pflegeprodukte sollte man also genau achten. Etwa ab dem 25. Lebensjahr sollte man schon eine Anti-Aging-Augencreme verwenden, um der Faltenbildung frühzeitig vorzubeugen.

 

Feuchtigkeitspflege ist wichtig für die Haut und das schon in jungen Jahren. Daher sollte man frühzeitig mit dem Cremen mit hochwertigen Produkten beginnen. Gut geeignet sind Cremes, die Antioxidantien enthalten, schützen sie doch optimal vor der vorzeitigen Hautalterung. Sie eignen sich allemal besser, als das Versäumte später mit teuren Cremes gegen die Falten nachholen zu wollen.

 

Ebenso sollten Pflegeprodukte an die Saison angepasst werden. In den kühlen Wintermonaten sind Cremes mit hohen Fettanteilen ratsam, im Sommer dagegen ist ein leichtes Fluid besser geeignet. Selbst beim Cremen können Fehler entstehen. So sollten Cremes immer sanft und lange mit sauberen Händen einmassiert werden. Dabei entsteht Wärme, die die Poren öffnet. So können die Wirkstoffe aus den Cremes besser aufgenommen werden und die Durchblutung wird obendrein angeregt. Vorsicht sollte man lediglich im Bereich um die Augen herum walten lassen.


Britta Lutz | 11.04.14 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

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