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Thai-Massage – Segen oder Fluch?

Thai-Massage

Wer heute an die Thai-Massage denkt, dem kommen nicht selten Gedanken an das bezahlte Liebesspiel in den Sinn. Allerdings sollten Sie sich einmal genauer mit der Herkunft dieser besonders entspannenden Massage befassen, bei der mancher Patient sogar einschläft. Denn angewendet wurde die Thai-Massage bereits von Buddhas Leibarzt höchstpersönlich. Das Besondere an der Behandlung: Die Haut wird nicht gerieben oder gedrückt, sondern mit der Akupressur vereint. Durch das Drücken auf die entsprechenden Akupressur-Punkte kann der Masseur bei der Thai-Massage zunächst einmal feststellen, ob Sie unter Verspannungen leiden und wo genau diese liegen. Dementsprechend gestaltet sich dann die weitere Thai-Massage.

Nachdem nun also feststeht, wo Ihre Verspannungen genau liegen, werden die zugehörigen Meridiane, die Energieleitbahnen, von denen der menschliche Körper im Glauben der Thai-Massage von Kopf bis Fuß durchzogen ist, behandelt. Sie können durch leichten bis starken Druck aktiviert oder beruhigt werden, so dass eine Entspannung möglich wird.

Im Laufe der Thai-Massage werden Sie bemerken, wie sich eine wohltuende Wärme im Körper ausbreitet. Dadurch kann die Entspannung einsetzen. Allerdings kann es mitunter, gerade bei der ersten Behandlung, auch zu einem leichten Schmerz kommen, etwas Muskelkater am nächsten Tag ist ebenfalls keine Seltenheit. Allerdings gibt sich dies bei regelmäßiger Anwendung und wenn sämtliche Verspannungen erfolgreich gelöst wurden.


Britta Lutz | 14.09.09 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Verspannungen, Thai-Massage, Meridiane, Massage, Entspannung, Buddha

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