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Chinesische Heilpilze zum Schutz vor Erkältung

TCM-Pilze gegen Erkältungen

Etwa zwei bis vier Mal pro Jahr wird der Erwachsene durchschnittlich von einer Erkältung heimgesucht. Kinder trifft es deutlich häufiger. Wie der Name bereits vermuten lässt, ist die Gefahr, sich eine Erkältung bei kaltem Winterwetter zuzuziehen, deutlich höher, als im Frühling oder Sommer. Demzufolge sollten wir uns entsprechend schützen. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse stärkt das Immunsystem. Regelmäßiges Händewaschen und sofern möglich die Meidung größerer Menschenansammlungen sollte ebenfalls auf dem Programm stehen. Wechselduschen am Morgen können gleichfalls eine Wohltat für das Immunsystem sein.

Unterstützen kann man den eigenen Körper zusätzlich mit chinesischen Heilpilzen. Sie sind schon als vorbeugende Maßnahme empfehlenswert, können aber gleichermaßen bei einer bestehenden Erkältung eingenommen werden. Sie wirken antibakteriell und entzündungshemmend. Bei Erkältungen, Husten und Schnupfen, Infektionen der Atemwege oder der Grippe haben sich vor allem zwei Varianten der chinesischen Heilpilze bewährt: Der Coriolus und die Mischung aus Cordyceps und Reishi.

Der Coriolus weist vorwiegend eine antibakterielle und antivirale Wirkung auf und wird deshalb bei Atemwegsinfektionen sehr gerne eingesetzt. Die TCM kennt den Heilpilz schon seit etwa dem 13. Jahrhundert. Damals, während der Ming Dynastie, wurde er gerne eingenommen, um das Immunsystem zu stimulieren. Wissenschaftler fanden sehr viel später heraus, dass der Coriolus Krestin enthält, das auch als PSK bekannt ist, sowie PSP. Diese beiden Inhaltsstoffe sollen das Immunsystem wieder in ein Gleichgewicht bringen, wodurch Atemwegsinfekte bestens bekämpft werden können. Auch als vorbeugende Maßnahme ist der Pilz zu empfehlen.

Die Mischung aus Cordyceps und Reishi dagegen ist ebenfalls sehr hilfreich. Der Cordyceps soll unter anderem die Lunge und die Energie der Niere stärken. Wenn letztere zu gering ist, wird in der TCM davon ausgegangen, dass dies für kalte Hände und Füße verantwortlich ist. Durch diese kalten Gliedmaßen leidet der gesamte Organismus und wird anfälliger für Erkältungskrankheiten. Der Reishi-Pilz dagegen soll vorwiegend die Atemwege regenerieren. Er wird in Fachkreisen auch gerne als Pilz des ewigen Lebens bezeichnet. Weiterhin wirkt er gegen Entzündungen, antiviral und antibakteriell. Die Zellatmung soll durch den Reishi verbessert werden, wodurch die Sauerstoffversorgung im Körper begünstigt wird. Das Blut kann wieder besser fließen. In Verbindung miteinander können diese beiden chinesischen Heilpilze also ebenfalls eine Stärkung des Immunsystems mit sich bringen.


Britta Lutz | 27.01.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: TCM, Reishi, Heilpilze, Coriolus, Cordyceps, alternative Medizin

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