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Wie die TCM Herzkrankheiten behandelt

TCM ist gut fürs Herz

Umso wichtiger ist es, bestehende Erkrankungen des Herzens gezielt zu behandeln. Die Schulmedizin sieht hierbei vor allem eine Bekämpfung der Arterienverkalkung vor. Anders sieht es dagegen in der traditionellen chinesischen Medizin aus. Hier werden vorwiegend sanfte Methoden gewählt, die nicht nur die Verkalkung der Arterien verhindern, sondern auch ein Fortschreiten der Erkrankung vermeiden sollen.

Dabei agiert man in der TCM nach dem Tan-Konzept. Als Tan werden dabei verschiedenste Gift- und Abfallstoffe im menschlichen Körper bezeichnet. Können diese nicht ausgeleitet werden, so kann es zu Entzündungen kommen, die wiederum die Blutzirkulation im Körper beeinträchtigen.

Besonders häufig betroffen sind davon Personen, die sich ungesund ernähren, die übergewichtig sind oder sich nur wenig bewegen. Auch Personen, die unter andauerndem Stress stehen können die Tan nicht mehr richtig aus dem Körper ausleiten. Die TCM sieht hier nun vor, mit Hilfe von Arzneirezepturen zu handeln. Ziel ist es, die Entzündungsschlacken im Körper aufzulösen und über die Schleimhautsysteme von Darm, Bronchien oder Nasen-Nebenhöhlen auszuscheiden.

Kommt es zu einer arteriellen Verkalkung, die oftmals zu Herzproblemen führt, hat sich die chinesische Salbeiwurzel bewährt. Sie soll die Bewegung des Blutes vor allem in den kleinen Gefäßen des Körpers fördern und Blutstauungen auflösen können. Allerdings muss sie von einem TCM-Experten in der richtigen Mischung und Dosierung hergestellt werden, damit sie die optimalen Wirkungen entfalten kann. Die Arzneimittel werden dann über den Tag verteilt, meist in Form eines Suds, der aus der Salbeiwurzel und weiteren Zutaten abgekocht wurde, eingenommen.

Zusätzlich unterstützt werden kann die Wirkung im Übrigen durch Akupunktur. Spezielle Akupunkturpunkte werden dabei mit der Nadel behandelt, die dafür sorgen sollen, dass weniger Giftstoffe ausgeschüttet werden. Ebenfalls sollen Bewegungen aus dem Qi Gong und anderen Bewegungstherapien dabei helfen, den Körper ins Gleichgewicht zu bringen. Zusätzlich sollte eine Umstellung der Ernährung in Betracht gezogen werden, die dauerhaft erneuten Erkrankungen vorbeugen kann.


Britta Lutz | 17.09.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Verkalkung, TCM, Qi Gong, Herzerkrankungen, Herz, Ernährungsumstellung, chinesische Medizin, Arterien

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