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Dem Stress Herr werden

Stress bekämpfen – Ruheinseln schaffen

Dennoch sind die meisten Menschen gestresst. Ein wenig Stress ist durchaus gesund, er darf aber nicht überhand nehmen. Deshalb sollte man sich zunächst ein paar Fragen stellen, nämlich dazu, wie viel Stress man benötigt, um motiviert zu sein, ab welchem Zeitpunkt Stress zur echten Belastung wird und wie sich diese Belastung äußert. Natürlich sollte man sich zeitgleich einen Schlachtplan zurecht legen, wie man dem Stress entgegen treten kann.

Betrachtet man sich das Ganze einmal in der Geschichte zurückblickend, wird eines schnell deutlich: Stressabbau ist wichtig. Standen unsere Vorfahren vor einem wilden Tier, hatten sie zwei Möglichkeiten: Kämpfen oder Fliehen. Beides ist heute nicht mehr möglich, stattdessen wird die Energie, die durch den Stress freigesetzt wird, aufgestaut.

Nun könnte sie mit Bewegung abgebaut werden, doch die meisten ziehen es vor, nach Feierabend auf dem Sofa vor dem Fernseher zu entspannen oder sich sogar mit Beruhigungspillen selbst zu behandeln. Dabei gibt es durchaus wirksamere Mittel gegen den alltäglichen Stress.

Bewegung ist die natürlichste Variante, um Stress zu begegnen, das weiß schon die alternative Medizin. Dabei muss es gar nicht das Ausdauertraining oder der Kraft- oder Leistungssport sein. Ein flotter Spaziergang um den Block, eine kleine Joggingrunde reichen bereits aus. Wer sich nur etwa 20 Minuten sachte bewegt, kann einen großen Teil des Stresses bereits abbauen. Während der Arbeit sollten ebenfalls immer wieder kurze Ruhephasen eingeplant werden. Einmal pro Stunde die Augen schließen und sich vom Blick auf den Bildschirm erholen, kann gegen den Stress helfen. Auch Hobbys, für die so lange die Zeit fehlte, sollten aufgenommen werden. Lesen, Stricken, Malen – erlaubt ist, was gefällt und einem selbst gut tut.


Britta Lutz | 01.03.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Stress, Spaziergang, Kämpfen, Hobbys, Fliehen, Fernseher, Bewegung, Beruhigungspillen, alternative Medizin

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