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Beim Sport auf den richtigen Schutz achten

Sportlich aktiv, aber gut geschützt

Die mehr als zwei Millionen Schweißdrüsen, die bei körperlich anstrengenden Aktivitäten aktiviert werden, sorgen für viele Probleme. Die Haut wird beansprucht und kann aufreißen oder es bilden sich Blasen. Es kommt zu einem unangenehmen Geruch und vieles mehr. Wie man dagegen vorgehen kann, zeigen wir im Folgenden.

Schutz für die Hände

Bei vielen Sportarten werden die Hände herausgefordert. Radfahren und Ruder, aber auch das Stemmen der Hanteln gehören dazu. In diesen Sportarten kommt es oft dazu, dass die Hände beim Schwitzen aufquellen und empfindlich werden. Es drückt oder reibt an bestimmten Stellen, wo sich dann auch das Wasser einlagern kann. Die Folge sind Blasen, die alles andere als angenehm sind.

Um sich vor diesen zu schützen, sind Handschuhe die erste Wahl. Aber auch spezielle Cremes sind mittlerweile im Handel erhältlich, mit denen die Haut abgedichtet werden kann. Nach dem Training sollten die Hände zusätzlich gepflegt und gecremt werden. Unter lauwarmem Wasser werden sie zunächst abgewaschen, anschließend idealerweise mit Cremes auf Basis von Harnstoff oder Glyzerin gepflegt. Diese Stoffe binden die Feuchtigkeit, glätten die Haut und schützen sie zudem vor dem Austrocknen.

Sollte die Haut doch eingerissen sein, können Mittel mit Dexpanthenol hilfreich sein. Aber auch Cremes mit Sheabutter oder Nachtkerzenöl haben sich bewährt.

Keine Chance dem Geruch

Beim Sport kommt man ins Schwitzen und Schweiß riecht nun einmal. Deshalb sollten sich Sportler auf das Training vorbereiten, indem sie den Körper mit nicht fettenden Ölen einreiben. Ätherische Öle, wie etwa Rosmarin, Kampfer oder Kiefernnadeln können die Durchblutung fördern. So werden auch die Muskeln bereits angewärmt.

Antiperspirante werden in der Apotheke angeboten und sollen vor Schwitzattacken schützen. Allerdings kann gerade empfindliche Haut darauf mit Rötungen und Juckreiz reagieren. Wer schnell „Schweißfüße“ bekommt, der sollte mit speziellen Fußsprays vorsorgen. Bewährt haben sich hierbei Sprays mit Silberionen, die genauso Bakterien den Kampf ansagen. Auch sie wirken natürlich nur auf gewaschener Haut.

Sonnenschutz beim Sport

Viele Sportarten werden nicht nur in der Halle, sondern vorwiegend im Freien ausgeführt. Hier ist es wichtig, für den richtigen Sonnenschutz zu sorgen. Denn die Schweißperlen, die sich auf der Haut bilden, wirken wie Sammellinsen und ein Sonnenbrand kann dann schnell auftreten. Hohe UV-A- und UV-B-Schutzfaktoren sind deshalb bei Cremes entscheidend. Besonders gut sollten Ohrmuschel, Nasenrücken, Handrücken und Unterlippe gecremt werden. Hier können auch UV-Sonnensticks genutzt werden. Für das Gesicht gibt es spezielle Cremes, die einen Lichtschutzfaktor von 50 aufweisen.

Bei Lotionen, Sprays und Gelen ist darauf zu achten, dass diese nicht fetten, wasser- und schweißfest sind. Ebenso sollte regelmäßig nachgecremt werden, damit der Schutz langfristig erhalten bleibt. Spezielle Fluids, die auf Basis von Algenenzymen (Photylase) hergestellt wurden, können dafür sorgen, dass die Zellen noch im Sonnenlicht regeneriert werden. Männer sollten bei Aktivitäten im Freien eine Kopfbedeckung tragen, wenn sich das Haar lichtet.

So kühlt man sich richtig ab

Nach dem Sport schreit der ganze Körper nach Abkühlung. Doch eine kalte Dusche sollte es nicht sein, die man ihm kredenzt. Denn die gestressten Muskeln können Verspannungen besser durch Wärme lösen. Physiologische Duschgele und –öle sind für die Haut besser geeignet, da sie den Säureschutzmantel selbiger bewahren können. Außerdem entziehen sie der Haut kein Fett. Dafür muss man damit rechnen, dass sie nur wenig bis gar nicht schäumen.

Wer dann noch ein Körperpeeling durchführt, kann die überschüssigen Hornschuppen mühelos von der Haut entfernen. Denn diese ist durch das Schwitzen sehr weich und das Peeling gelingt besonders gut. Danach fühlt sich die Haut sehr weich und glatt an. Hier sollte nun noch mit einem Fluid mit Vitaminen oder eine duftenden Pflegelotion nachgearbeitet werden. Diese sollte schnell einziehen und sorgt zudem für angenehme Entspannung. Die Fußsohlen können zum Abschluss noch mit einer speziellen Anti-Hornhaut-Pflege versehen werden, so dass raue und aufgeriebene Stellen keine Chance haben.


Britta Lutz | 16.07.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Verspannungen, UV-Strahlung, Sport, Muskeln, Lichtschutzfaktor, Körperpflege, Hände, Abkühlung

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