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Die besten Aufwärmtipps für kalte Tage

So wärmt man sich richtig

Zunächst einmal ist die richtige Kleidung entscheidend. Handschuhe, Schal, Mütze, lange Unterhosen und Unterhemden sind zwar modisch nicht up to date, doch sorgen sie für angenehme Wärme auch bei niedrigen Temperaturen. Nach einem langen Spaziergang sind die Füße oft besonders kalt. Mit einem warmen Fußbad können sie optimal aufgewärmt werden. Idealerweise gibt man noch ein paar wärmende Gewürze dazu, wie Kardamom, Zimt oder Ingwer. Diese können aufgrund der dünnen Haut an den Füßen von ihnen besonders gut aufgenommen werden.

Auch bei der Wahl der Getränke ist Obacht geboten. Der beliebte Pfefferminztee eignet sich bei diesen Temperaturen nämlich gar nicht. Die traditionelle chinesische Medizin weiß, dass Minze, Kamille, schwarzer und grüner Tee kühlend wirken. Sie empfiehlt eher Vanille, Fenchel, Kümmel oder Anis zum Aufwärmen. Selbst Kaffee ist dafür laut TCM bestens geeignet.

Die Nahrung spielt für die Wärmeaufnahme laut TCM eine ebenso wichtige Rolle. Das Fleisch von Rind, Lamm und Hühnchen soll von innen heraus genauso gut wärmen, wie gedünstetes Gemüse, insbesondere grünes Gemüse.

Bei langen Aufenthalten im Freien spielen vor allem die richtigen Schuhe eine wichtige Rolle. Stiefel mit dicker Sohle, die gut gefüttert sind, sind jetzt ein absolutes Muss. Sie dürfen aber nicht zu eng sitzen, sonst besteht die Gefahr, dass die feinen Blutgefäße abgedrückt werden. Kommt es zu Schmerzen oder Gefühllosigkeit an den Gliedmaßen, sowie zu einer starken Blässe der Haut, sollte man sofort die warme Wohnung aufsuchen. Das könnten im schlimmsten Fall erste Anzeichen für Erfrierungen sein. Auch Sportler, die gerne im Freien joggen oder radeln sollten ab Temperaturen von minus zehn Grad Celsius ihre sportlichen Aktivitäten auf die Innenräume verlegen. Zu schnell kommt eine Erkältung auf, mit der sie lange zu kämpfen haben.

In den Innenräumen ist Stoßlüften angesagt. Zwei bis drei Minuten reichen aus, um die verbrauchte Luft durch frische zu ersetzen und diese heizt sich auch wesentlich schneller wieder auf. Bei der Kleidung ist besonders auf Mützen zu achten, denn der Kopf ist besonders stark durchblutet und hierüber verliert man die meiste Wärme. Für die Haut gilt, fetthaltige Cremes sind gerade jetzt ein Muss, denn die eigene Talgproduktion stoppt bei solch eisigen Temperaturen. Das führt auch dazu, dass die Haut extrem austrocknet.


Britta Lutz | 23.02.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wärmeaufnahme, Tee, TCM, Stoßlüften, Sportler, Nahrung, Kälte

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