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Ausstrahlung ist Einstellungssache

So verbessert man seine Ausstrahlung

Ein paar Tipps, wie man die eigene Ausstrahlung verbessern kann, wollen wir mit an die Hand geben. Laufen wir einmal gezielt durch einen Tag – schnell stellt sich heraus, dass wir von schlechter Laune umgeben sind. Unhöfliche Radfahrer, die klingeln was das Zeug hält, damit man aus dem Weg geht, eine grimmig drein blickende Kassiererin und vieles mehr. Wer diesen Menschen mit Freundlichkeit und Höflichkeit begegnet, anstatt sich von der schlechten Laune anstecken zu lassen, kann seine Ausstrahlung verbessern.

Auch ein kleines Danke hin und wieder in eine Unterhaltung einzuflechten, kostet nichts und kann die Ausstrahlung verbessern. Nicht zuletzt ist Lächeln angesagt. Durch die hoch gezogenen Mundwinkel wird dem Gehirn signalisiert, dass man glücklich ist und das strahlt man auch aus. Zudem kann man sein Gegenüber so aus der Reserve locken, denn Lachen steckt bekanntlich an.

Farbe bekennen und realistisch bleiben

Bunte Farben sind gerade an grauen, tristen Regentagen ein absolutes Muss. Ein knalliger Schal, ein dunkelroter Lippenstift oder eine bunte Handtasche – Farbtupfer ins Leben zu bringen ist leicht und sie versprühen geradezu gute Laune.

Wichtig ist auch, dass man realistisch bleibt. Freilich wäre es super, wenn man wie einer der Superstars aus Hollywood aussehen würde. Das ist aber nun mal nicht der Fall und deshalb sollte man seine eigenen Vorzüge kennen und schätzen lernen. Ebenso sollte man das positive Denken üben. Wer sich dauernd nur Sorgen macht, hat nicht nur eine schlechte Ausstrahlung, sondern sorgt auch dafür, dass die verhassten Sorgenfältchen sich in die Mimik einfressen.

Die eigenen Vorzüge erkennen

Wer morgens im Spiegel nur die Fältchen oder Hautunreinheiten sieht, kann keine gute Ausstrahlung haben. Gezielt sollte man deshalb nach den eigenen Vorzügen suchen, den tiefgründigen Augen, der hübschen kleinen Stupsnase, den vollen Lippen usw. Nicht zuletzt kommt es genauso auf die richtige Kleidung an. Freilich würde man sich freuen, würde man in die Kleidergröße 34/36 passen. Aber mal ehrlich, das ist sehr unrealistisch. Deshalb sollte man sich nicht in zu kleine Kleider quetschen, sondern Kleider tragen, die einem gut stehen und in denen man sich wohl fühlt. Dieses Wohlgefühl strahlt man dann auch aus.

Nicht zuletzt sei die Körperhaltung erwähnt, denn hier gilt: Brust raus, Bauch rein, Kopf und Rücken gerade, Schultern zurück – mit diesem aufrechten Gang geht man selbstbewusst durchs Leben und verbessert die eigene Ausstrahlung deutlich. Ein gebückter Gang, eine eingesunkene Haltung – das zeugt nicht gerade von Selbstwertgefühl.


Britta Lutz | 30.05.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Sorgen, Kleidung, Höflichkeit, Hautunreinheiten, Freundlichkeit, Farbe, Fältchen, Danke, Ausstrahlung

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