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Warum Frau mit Beauty Helferlein vorsichtig sein sollte

So gefährlich sind die Helfer für die Schönheit

Die Wimpernzange ist einer der beliebtesten Helferlein für die weibliche Schönheit. Ein sexy Augenaufschlag wird erst mit der richtigen Betonung der Wimpern möglich. Die Wimpernzange kann diese Betonung erwirken, birgt aber auch allerlei Gefahren in sich. So ist es wichtig, die Wimpernzange nie zu verwenden, wenn man die Wimpern bereits getuscht hat, denn dann könnten die feinen Härchen abbrechen. Wichtig ist zudem, darauf zu achten, dass die Wimpernzange nicht zu nah an den Lidrand gelangt. Schließlich könnte dies dazu führen, dass die empfindliche Haut in diesem Bereich verletzt wird. Beheizte Wimpernzangen sind nicht anzuraten. Auch sollte Frau alle Ruhe haben, um die Wimpernzange anzusetzen. Wird sie gestört, ist ein Missgeschick schnell passiert, die Wimpernzange rutscht ab und die Wimpern können gänzlich heraus gerissen werden.

Hornhaut entfernen mit dem Hobel?

Der Hornhauthobel gehört ebenfalls zur Grundausstattung im Badezimmer. Allerdings kann er, sofern er nicht richtig angewendet wird, zu schweren Schnitten und starken Blutungen führen. Deshalb sollte der Hornhauthobel nur vom Profi verwendet werden oder bei sehr stark ausgeprägter Hornhaut. Schließlich besteht stets die Gefahr, ein Stück zu tief in die Haut zu schneiden. Die Übergänge zwischen Hornhaut und gesunder Haut sind aber fließend, so dass Verletzungen sehr schnell passieren können. Besser geeignet sind Bimsstein und Hornhautfeile, die auch wesentlich sanfter zur Haut sind.

Lockenstab und Glätteisen sind heiß

Lockenstab und Glätteisen sind für ein perfektes Styling des Haars wichtig. Allerdings wenden sie starke Hitze an, um die Mähne in die gewünschte Form zu bringen. Temperaturen bis zu 200 Grad Celsius sind dabei Standard. Umso wichtiger, dass die Heizstäbe nicht zu nahe an Gesicht und Ohren gelangen und stets am Griff angefasst werden. Verbrennungsgefahren sind hier stets gegeben und wer nicht genügend Ruhe zum Glätten oder Locken wickeln hat, kennt diese sogar. Starke Verbrennungen an Kopfhaut oder Halsbereich sind dann nicht selten.

Wichtig bei diesen beiden Stylingprodukten ist zudem, dass das Haar zuvor mit einem speziellen Schutzspray oder einer Lotion bearbeitet wird. Dieser Hitzeschutz sorgt dafür, dass die Haarstruktur keinen Schaden nimmt, Spliss gar nicht erst auftritt und das Haar nicht abbricht. Auch können die Haare bei der Anwendung verbrennen. Deshalb sollte man sein Haar gut kennen. Dickes, lockiges Haar verträgt Temperaturen bis 200 Grad Celsius durchaus. Feines, dünnes Haar sollte maximal mit 150 bis 160 Grad Celsius behandelt werden.

Intimwaxing ist gefährlich

Enthaarung ist ein wichtiger Punkt für viele Frauen. Neben Achseln und Beinen soll auch der Intimbereich nach Möglichkeit haarlos sein. Wachs und Epilierer werden da schnell angesetzt, versprechen sie doch eine langfristige Lösung. Das Zupfen der feinen Härchen ist gerade in der Bikinizone äußerst schmerzhaft. Hier sollte Frau keinesfalls selbst Hand anlegen, sondern stattdessen ein Waxing-Studio aufsuchen.

Die Streifen zu Hause selbst abzuziehen, ist nicht nur schwieriger, sondern besteht auch die Gefahr, dass man nur den halben Streifen abzieht und dann vor lauter Schmerz aufhört. Ein weiteres Problem beim Intimwaxing: Die Härchen wachsen früher oder später wieder nach, sie können dann aber auch in die Haut einwachsen. Kleine Pickelchen und Entzündungen sind daher keine Seltenheit.


Britta Lutz | 24.09.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wimpernzange, Schönheit, Lockenstab, Intimwaxing, Hornhauthobel, Hitze, Glätteisen, Bimsstein, Beauty

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