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Nach einer erfolgreichen Diät droht der Jojo-Effekt

So bleiben Diäterfolge langfristig erhalten

Warum das so ist, zeigt jetzt eine Umfrage auf. Diese wurde von der „Apotheken Umschau“ durchgeführt. Dabei gab jeder sechste Befragte (58,7 Prozent) an, dass er in den letzten fünf Jahren wenigstens einmal versucht hat, abzunehmen. Doch die Aufgabe der alten Gewohnheiten fiel den meisten Befragten äußerst schwer. Der dauerhafte Erfolg einer Ernährungsumstellung blieb aus.

 

Auch Sport kann bei der Gewichtsreduktion helfen. Doch 55,1 Prozent der Abnehmwilligen gaben an, dass sie nur sehr ungern Sport treiben. Sie raffen sich deshalb kaum dazu auf und der Erfolg des Abspeckens bleibt aus. 24,3 Prozent gaben an, aufgrund von Zeitmangel kaum auf eine gesunde Ernährung achten zu können. Lediglich am Wochenende und im Urlaub sei dies überhaupt möglich und 17 Prozent sagten, dass die aktuelle berufliche Situation eine Ernährungsumstellung nicht zulasse.

 

Wie man trotzdem sein Wunschgewicht halten kann

 

Es gibt aber trotzdem Mittel und Wege das einmal erreichte Wunschgewicht auch dauerhaft zu halten. Wir stellen die wichtigsten Tipps in diesem Zusammenhang vor. Eine der häufigsten Fallen ist das Knabbern vorm Fernseher. Popcorn, Chips und Co. sind hier ganz stark gefragt. Doch gerade dieses Knabbern aus Langeweile ist für die Figur schädlich. Wer Langeweile hat, kann sie mit Sport, einem Spaziergang oder einem Treffen mit Freunden bekämpfen. Wer vor dem Fernseher knabbern will, sollte auf gesunde Snacks, wie Möhrensticks, Nüsse oder Grissini setzen.

 

Ein weiteres Problem sind all die vielen kleinen Zwischenmahlzeiten. Schokoriegel, Butterkeks und Co., die mal schnell zwischen Tür und Angel verzehrt werden, schlagen sich sofort auf die Hüften nieder. Alternativen dazu sind Joghurt, eine kleine Portion Nüsse oder genauso frisches Obst, die noch dazu viel besser sättigen. Wichtig dabei: Jeder Bissen sollte gründlich durchgekaut werden, dann stellt sich auch das Sättigungsgefühl schneller ein.

 

Selbst am Buffet kommt es schnell zu einem Zuviel auf dem Teller. Statt sich den Bauch vollzuschlagen mit fetten Aufläufen und Co., sollte man auf Salate setzen, mageres Fleisch und Fisch. Fettige Beilagen und Saucen sollten nach Möglichkeit nicht auf dem Teller landen.

 

Ein paar grundlegende Tipps für den Alltag

 

Dass eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr für den Körper von größter Bedeutung ist, versteht sich von selbst. Allerdings sollte man auch sehr genau darauf achten, was man trinkt. Wasser ist gut geeignet, um den Durst zu löschen. Ebenso eignen sich Fruchtsäfte, die mit Wasser verdünnt werden. Zu den Mahlzeiten gehört dabei immer ein großes Glas Wasser oder Saft. Das kann nämlich gleichzeitig den Magen füllen und den Hunger bekämpfen.

 

Beim Einkauf sollte darauf geachtet werden, dass man sich vorher satt isst. Wer hungrig einkauft, kauft viele unnötige Lebensmittel. Wer sich dagegen strikt an den Einkaufszettel hält, geht auf Nummer Sicher, dass er nur die wirklich benötigten Lebensmittel in den Einkaufswagen packt. Auch die Inhaltsangaben sollten sehr genau studiert werden. Insbesondere bei den Fettangaben hilft ein gründlicher Vergleich, um den Diäterfolg zu bewahren.

 

In diesem Zusammenhang lassen sich sehr gut die versteckten Dickmacher herausfinden. Sie sind oft in Salatsaucen und Milchprodukten enthalten. Wer hier über ein paar Tage ein Ernährungstagebuch führt, wird schnell die ganz persönlichen Dickmacher entdecken und kann sie vermeiden.

 

Ausreichend Bewegung ist für eine gute Figur ebenso wichtig, wie die Ernährung. Allerdings verzichten viele Menschen darauf. Dabei lassen sich kurze Strecken ohne großen Aufwand zu Fuß, statt mit dem Auto erledigen. Statt dem Aufzug können die Treppen genommen werden. Das sind zwar nur kleine Schritte, aber sie können bereits helfen, das Gewicht zu halten. Und wenn es irgend möglich ist, sollte man mit dem Sport beginnen, am besten gemeinsam mit einem guten Freund, dann fällt das Durchhalten leichter.

 

Zudem sollte man überprüfen, aus welchen Gründen man isst. Sind Stress, Kummer und Sorgen Auslöser für regelrechte Fressattacken? Dann gehört man klar zu den Frustessern. Statt jetzt aber Chips und Co. zu essen, lässt sich ebenso auf Gemüse und Obst umschwenken. Wenn es unbedingt Schokolade sein soll, dann doch bitte Bitterschokolade. Die ist gesünder.


Britta Lutz | 27.02.14 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

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