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Bei hohen Temperaturen sind Körperausdünstungen keine Seltenheit

Schweißtreibende Temperaturen: So lassen sich Gerüche vermeiden

Zugegeben, so mancher hat sich darüber gefreut, dass es endlich mal wieder einen richtigen Sommer gab. Doch ums Schwitzen kam bei Temperaturen von teils über 30 Grad Celsius niemand herum. Während einige Menschen stärker schwitzen, ist es bei anderen weniger stark ausgeprägt. Wird der Schweiß aber zu alt, dann beginnt man, zu müffeln. Deshalb ist es gerade im Sommer wichtig, ein paar Grundregeln gegen das Müffeln zu beachten.

Frischer Schweiß riecht nicht

Hierzu muss man sich aber erst einmal bewusst machen, wieso es zum Schwitzen kommt. Frischer Schweiß bildet sich, wenn der Körper sich abkühlt. Insbesondere an den Stellen, wo nicht ausreichend Luft an den Körper kommt, können sich Bakterien bilden. Diese wiederum zersetzen den Schweiß und bilden dabei Stoffwechselprodukte, die wiederum riechen. Je mehr Schweiß vorhanden ist, desto leichteres Spiel haben diese Bakterien. Der unangenehme Schweißgeruch entsteht.

Deos und Puder helfen nur vor dem Schwitzen

Die meisten von uns setzen dabei auf Deos, Parfums und zum Teil auch auf Puder, um den Schweißgeruch zu bekämpfen. Diese können ihre Wirkung aber nur dann entfalten, wenn sie vor dem Schwitzen aufgetragen werden. Wer alten Schweiß mit neuen Duftstoffen überdecken will, wird mit dieser Methode keinen Erfolg verbuchen können.

Bei der Wahl des Deos kann man auch auf spezielle Produkte mit Aluminiumchlorid als Wirkstoff setzen. Diese sorgen dafür, dass weniger Schweiß entsteht. Wer bereits geschwitzt hat, aber noch kein Deo aufgetragen hat, kann dem Schweißgeruch Herr werden. Dafür werden die Achseln beispielsweise gründlich gewaschen, wobei klares Wasser bereits ausreicht.  Auch Achselpads können vorsorglich an der Innenseite der Kleidung befestigt werden und saugen den Schweiß auf, so dass die Achseln trocken bleiben.

Haarentfernung und Ernährung

Zusätzlich sollten die Achseln enthaart werden, raten Experten. Denn sind keine Haare vorhanden, trocknet der Schweiß schneller. Dadurch können sich weniger Bakterien bilden, die den Schweißgeruch verursachen.

Zudem sollte auf die Ernährung geachtet werden. Wer viel Koffein, Nikotin und Alkohol zu sich nimmt, der läuft Gefahr, stärker zu schwitzen. Bei der Nahrung sollte auf Lebensmittel wie Zwiebeln und Knoblauch weitestgehend verzichtet werden. Diese sorgen für einen verstärkten Eigengeruch, da sie wieder mit ausgeschwitzt werden.


Britta Lutz | 05.08.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Sommer, Schwitzen, Schweißgeruch, Schweiß, Koffein, Haarentfernung, Ernährung, Deo, Achseln

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