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Öle gegen Schwangerschaftsstreifen

Schwangerschaftsstreifen müssen nicht sein

Diese schnelle Ausdehnung des Bauchs führt oft zu winzigen Rissen im Bindegewebe, die sich bläulich verfärben und oft auch nach der Geburt bestehen bleiben. Die Rede ist ganz klar von Schwangerschaftsstreifen. Dieser Beauty Makel wird von den meisten werdenden Müttern gefürchtet und deshalb suchen sie schon während der Schwangerschaft nach Möglichkeiten, um den Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen.

Diese Möglichkeiten gibt es natürlich. Eine hautstraffende Creme ist eine Variante, noch besser eignen sich naturreine Öle. Sie werden großzügig über den gesamten Bauch der Schwangeren verteilt und dann sanft einmassiert. Damit kann die Haut nicht nur elastisch gehalten und den Rissen im Bindegewebe vorgebeugt werden, die sanften Massagebewegungen sorgen zudem für eine bessere Durchblutung und entspannen optimal.

Die Öle können ebenfalls mit einer Zupfmassage einmassiert werden. Ein Stück Haut wird hierfür zwischen Daumen und Zeigefinger genommen, kurz nach oben gezogen und anschließend wieder los gelassen. So wird Stück für Stück über den gesamten Bauch vorgegangen. Das Ergebnis ist nicht nur Entspannung, sondern genauso hilft die Zupfmassage gegen die gefürchteten Schwangerschaftsstreifen.


Britta Lutz | 07.06.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Zupfmassage, Schwangerschaftsstreifen, Risse, Öle, Durchblutung, Bindegewebe, Beauty

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