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Die Sauna im Winter erleben

Saunieren im Winter

Gerade in diesen Tagen haben Erkältungskrankheiten Hochkonjunktur. Dabei kann man aber leicht Abhilfe schaffen, und zwar mit einem Saunabesuch. Da die Sauna mittlerweile nicht nur im Wellnessurlaub, sondern ebenfalls im örtlichen Schwimmbad zur Verfügung steht, kann man diese Saunagänge jederzeit unternehmen. Grundsätzlich gibt es auch keine Unterschiede zwischen dem Saunabesuch im Sommer und Winter. Allerdings wird der Körper im Winter nur deutlich langsamer aufgeheizt.

Dadurch ergibt sich allerdings nicht die Schlussfolgerung, dass man länger in der Sauna bleiben sollte. Ein Besuch von zehn bis zwölf Minuten reicht völlig aus. Danach sollte eine einstündige Ruhepause folgen. Insgesamt können drei bis vier Saunagänge über den Tag verteilt genossen werden. Hierbei hält die Wirkung auf das Immunsystem für etwa sieben bis zehn Tage an.

Wichtig ist gerade im Winter, die Sauna nicht sofort zu verlassen, wenn es scheinbar zu heiß wird. Besser ist es, sich erst einmal zu setzen und dem eigenen Körper Gelegenheit zu geben, sich an die steigenden Temperaturen zu gewöhnen. Als Aufgüsse eignen sich im Winter besonders holzige Noten, etwa von Tanne oder Fichte, die immer wieder gerne genutzt werden.


Britta Lutz | 22.10.10 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wellnessurlaub, Saunieren im Winter, Saunabesuch, Immunsystem, holzige Noten

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