Top Angebote Top Angebote
Aktuelles rund um Wellness, Beauty und Gesundheit
Folgen Sie uns
search
Wintermüdigkeit bekämpfen

Sanfte Mittel gegen die Traurigkeit

An erster Stelle steht dabei die Bewegung, vorwiegend an der frischen Luft. Im Winter kommt es hauptsächlich deshalb zu depressiven Verstimmungen, weil uns das Licht fehlt. Dem kann mit einem Winterspaziergang unter der winterlichen Sonne entgegen gewirkt werden. Durch die Bewegung werden zudem Glückshormone freigesetzt, die die trübe Stimmung schnell verjagen. Um sich das Aufraffen zum Sport im Freien zu erleichtern, ist es ratsam, in der Gruppe zu trainieren. Dadurch geht man eine Verpflichtung anderen gegenüber ein, das Aufstehen fällt somit leichter. Außerdem können sich in der Gruppe schnell Freundschaften entwickeln, die ebenfalls zu einer verbesserten allgemeinen Stimmung beitragen können.

Wie bereits erwähnt, hängen depressive Verstimmungen in der kalten Jahreszeit oft mit fehlendem Licht zusammen. Hier kann die Lichttherapie hilfreich sein. Obwohl sie einst der alternativen Medizin entsprang, ist sie heute auch von der Schulmedizin anerkannt. Spezielle Lampen bilden dabei das Sonnenlicht nach und sollen so trübe Gedanken vertreiben.

Wichtiger Punkt, um die Stimmung zu heben: Stress vermeiden. Das heißt konkret, dass Stress langfristig dazu führen kann, dass nur noch die negativen Dinge des Lebens gesehen werden. Positive Aspekte werden nicht mehr wahrgenommen. Damit das wieder gelingt und so die trüben Gedanken vertrieben werden, empfiehlt es sich, kleine Entspannungsübungen in den Alltag einzubauen. Auch ein Wellness Wochenende kann eine sinnvolle Auszeit sein, um der Depression in der kalten Jahreszeit optimal entgegen zu wirken.

Nicht zuletzt sind genauso die ganz klassischen Mittel für gute Laune genannt: Schokolade und Süßigkeiten. Das abendliche Naschen vor dem Fernseher ist zwar keineswegs der eigenen Figur zuträglich, dafür kann es aber dabei helfen, den trüben Gedanken den Kampf anzusagen. Natürlich sollte man es mit dieser Hilfe gegen depressive Verstimmungen nicht übertreiben, aber man muss sich hin und wieder auch einfach etwas gönnen.

Pflanzliche Stoffe sind ebenfalls geeignet, um die winterliche Depression zu vertreiben. Besonders bewährt hat sich hierbei das Johanniskraut. Daneben kommen Baldrian, Bachblüten, Lerchensporn und Passionsblumen zum Einsatz. Vor der Einnahme sollte jedoch der Arzt befragt werden, da sogar pflanzliche Mittel mitunter mit Neben- und Wechselwirkungen daher kommen können.


Britta Lutz | 29.10.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Winterdepression, Winter, Wellness, trübe Gedanken, Traurigkeit, Sonnenlicht, kalte Jahreszeit, alternative Medizin

Kommentieren:

Name:

Email:

URL:

Bitte beantworten Sie die folgende Frage (Spam-Schutz):

Welche Farbe hat eine Zitrone?


Nächster Eintrag: Unreine Haut: Wahrheit oder Mythos?
Vorheriger Eintrag: Entgiften mit Schüssler Salzen


Wählen Sie ein Thema

Energie und Lebenslust
nach
oben