Top Angebote Top Angebote
Aktuelles rund um Wellness, Beauty und Gesundheit
Folgen Sie uns
search
Authentisches Freilichtmuseum lädt zum Besuch ein

Roscheider Hof: Leben und Arbeit an der Mosel und im Hunsrück

Die Kleinstadt Konz liegt direkt unterhalb des Freilichtmuseums, das sich wenige Kilometer hinter der Grenze zu Luxemburg finden lässt. Im Freilichtmuseum Roscheider Hof können sich interessierte Besucher über das Leben im lieblichen Moseltal sowie im Bereich der Saar informieren, erfahren aber auch viel Wissenswertes rund um das Leben in den Mittelgebirgslandschaften des Hunsrücks.

 

Bereits seit den 1970er Jahren wird das Museum betrieben. Es befindet sich an einem zu Beginn des 19. Jahrhunderts umgebauten Vierseitenhof, der bereits im 14. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt wurde. Ein Teil der Exponate befindet sich zudem in Museumsräumen und modernen Ausstellungsgebäuden, so dass der Roscheider Hof die Idee des Freilichtmuseums mit einer festen Ausstellung kombiniert. Daher können Gäste aus Nah und Fern das Museum auch ganzjährig besuchen.

 

Der Hunsrückweiler am Roscheider Hof

 

Eines der Highlights am Roscheider Hof ist der Hunsrückweiler. Zehn Fachwerkhäuser wurden für diesen umgesetzt, so dass ein Dorf rund um ein Dorfrathaus aus Gödenroth entstand. Der Hunsrückweiler gehört zur Gesamtanlage und hat das Ziel, die örtlichen Gegebenheiten zwischen 1850 und 1950 möglichst realistisch darzustellen. Dazu gehört auch, dass ein Schulhaus und ein Backhaus mit im Dorf zu sehen sind.

 

Darüber hinaus kann die Mosel-Saar-Baugruppe mit den Steinhäusern bewundert werden, die einen schönen Kontrast zum Hunsrückweiler bietet. Ein Wald- und Holzmuseum kann unterhalb des Hunsrückweilers betrachtet werden und es gibt sowohl einen Rosen-, als auch einen Kräutergarten. Sie dienen als Verbindungsstück zum eigentlichen Roscheider Hof.

 

In diesem befindet sich der größte Teil der Ausstellungen. Eine Ladengasse sorgt für einen Einblick in Gewerbe, die heute fast ausgestorben sind, ein alter Schulraum kann bewundert werden und die bürgerliche Wohnkultur aus der Biedermeierzeit wird ebenfalls dargestellt. Außerdem können Besucher sich informieren, wie Brot gebacken wurde – vom Anbau des Getreides auf den Feldern bis hin zum Backen in der Backstube. Auf einem eigenen Weinberg wird den Besuchern der Weinanbau bis hin zum Schnapsbrennen erklärt. Für den Nachwuchs dürften die Spielzeugsammlungen besonders interessant sein.


Britta Lutz | 28.10.14 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Kommentieren:

Name:

Email:

URL:

Bitte beantworten Sie die folgende Frage (Spam-Schutz):

Welches Tier bellt?


Nächster Eintrag: Beim Moselurlaub den Berg Calmont bezwingen
Vorheriger Eintrag: Burgen an der Untermosel – immer einen Besuch wert


Wählen Sie ein Thema

Energie und Lebenslust
nach
oben