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Rohkost und ihre Vorteile

Rohkost für mehr Leistungsfähigkeit?

Die Rohkost kann demzufolge die eigene Vitalität deutlich steigern. Auch die Fitness wird erhöht, wie zahlreiche Rohkost-Fans beweisen, die längst an extremen körperlichen Herausforderungen teilnehmen. Allerdings gilt gleichfalls bei der Rohkost-Ernährung, dass man es nicht übertreiben sollte.

Die Power, die die Rohkost bringt, stammt aus den sekundären Pflanzenstoffen, den Spurenelementen und Vitaminen, sowie Vitalstoffen. Und diese gehen bei industriell gefertigten und verarbeiteten Lebensmitteln, wie sie zuhauf im Handel zu finden sind, eben verloren. Insbesondere die Enzyme und Pflanzenhormone, die empfindlich gegenüber Hitze sind, werden beim Erwärmen, Kochen, Dünsten, Backen und Co. zerstört und stehen dem Körper somit nicht mehr zur Verfügung.

Rohkost – eine Definition

Doch ist Rohkost tatsächlich immer die Karotte, die direkt aus dem Beet in den Magen wandert? Ganz so eng lässt sich der Begriff nun nicht fassen. Pauschal gilt, dass zur Rohkost alle Lebensmittel zählen, die nicht über die Körpertemperatur des Menschen hinaus erwärmt wurden. Das heißt, Backen, Kochen, Braten und Pasteurisieren sind in der Rohkost-Küche tabu. Somit können sekundäre Pflanzenstoffe und andere wichtige Inhaltsstoffe weitestgehend erhalten bleiben. Auch Forscher befassen sich immer häufiger mit eben diesen Stoffen und weisen deren gesundheitlichen Nutzen nach.

Rohkost bietet klare Vorteile

Die Rohkost bietet dabei eine ganze Reihe von klaren Vorteilen. In erster Linie wird die Kaumuskulatur angeregt, was auch die Gesichtsmuskulatur stärkt und so sogar einen kosmetischen Effekt haben kann. Auch die Zähne werden gestärkt. Durch den vermehrten Speichelfluss wird die Verdauung angekurbelt. Außerdem wird man schneller satt und nimmt mehr Ballaststoffe zu sich. Das wiederum kann zu einer Gewichtsreduktion führen bzw. lässt sich Übergewicht vermeiden.

Eine positive Beeinflussung ergibt sich zudem auf den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel. Eine große Menge verschiedener Vitamine, Mineralien und Farbstoffe wird dem Körper außerdem zugeführt. All diese Vorteile ergeben sich aber nur, wenn die Rohkost aus dem eigenen Garten oder einem biologischen Anbau stammt.

Nicht vollständig auf Rohkost setzen

Obwohl Rohkost durchaus einige Vorteile mit sich bringt, gilt auch hier: Die Mischung macht es. Eine Ernährung, die vollständig auf Rohkost basiert, würde nicht lange gut gehen, denn sie ist für den Körper zu schwer verdaulich. Bei einer angepeilten Umstellung der Ernährung sollte man also schrittweise vorgehen. Andernfalls können Blähungen und krampfartige Bauchschmerzen auftreten. Zudem ist zu beachten, dass nicht alle Lebensmittel sich zum rohen Verzehr eignen. Bei grünen Bohnen ist das Kochen sehr wichtig, weil damit giftige Inhaltsstoffe zerstört werden können.

Viele Nahrungsmittel lassen sich durch die Hitze beim Kochen, Backen und Co. zudem desinfizieren. Ziel ist es deshalb, die Ernährung so umzustellen, dass sie je zur Hälfte aus Rohkost und klassischer Ernährung bestehen sollte. Zudem ist es ratsam, zuerst die rohen Speisen zu verzehren und anschließend erhitzte Lebensmittel. Dadurch stellt sich das Sättigungsgefühl schneller ein und die Verdaulichkeit wird verbessert.


Britta Lutz | 13.08.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Vitamine, Verdauung, Spurenelemente, Rohkost, Mineralien, Lebensmittel, Ernährung, Ballaststoffe

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