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Worauf man beim Saunieren achten sollte

Richtig schwitzen in der Sauna: So geht’s

Viele Menschen besuchen die Sauna abends nach der Arbeit. Schnell noch vorher etwas essen und dann ab in die Sauna. Allerdings sollten es keine schweren Mahlzeiten sein, die man vor dem Saunagang zu sich nimmt. Diese liegen nämlich schwer im Magen und der Körper muss nicht nur mit den hohen Temperaturen, sondern genauso mit der Verdauung zurecht kommen. Sinnvoll kann es aber sein, etwas Scharfes vor dem Saunieren zu essen. Chili und Paprika beispielsweise regen die Aktivität der Schweißdrüsen an, so kann man den Körper auf die Hitze in der Sauna vorbereiten. Ganz wichtig ist es außerdem, darauf zu achten, dass ausreichend getrunken wird, und zwar nicht nur vor und nach dem Saunagang, sondern auch währenddessen.

Duschen ist Pflicht

Vor dem Saunagang sollte man sich noch eine warme Dusche gönnen. Je kälter es draußen ist, desto wichtiger wird die Dusche. Sie hilft dabei, dass sich der Körper auf die warmen Temperaturen umstellt und der Schock nicht zu krass wird. Außerdem können beim Duschen Hautschuppen entfernt und die Poren gereinigt werden.

Wer nur im Winter sauniert und deshalb nach einer längeren Pause das erste Mal wieder eine Sauna betritt, sollte sich langsam steigern. Am besten fängt man auf der untersten Sitzbank an. Anfänger beim Saunieren sollten zudem nicht mehr als zwei Saunagänge durchführen, um sich nicht selbst zu überfordern.

Körperhaltung und Aufguss in der Sauna

Entscheidend beim Saunagang ist auch die richtige Körperhaltung. Zu Beginn raten Experten zu einer liegenden Position. So kann der Körper sich langsam gewöhnen, denn er befindet sich vollständig in einer Temperaturzone. Erst gegen Ende des Saunagangs kann man sich aufrichten, dann sollte man sich auf die unterste Bank setzen, so dass der Körper sich langsam an den erneut bevorstehenden Temperaturwechsel gewöhnt. Hier kann man auch sitzen, denn so wird der Kreislauf gestärkt.

Entscheidend ist natürlich genauso der Aufguss. Idealerweise begibt man sich ein paar Minuten vor dem Aufguss in die Saunakabine. Sobald der Aufguss erfolgt, steigt die Luftfeuchtigkeit in der Sauna schlagartig um 50 Prozent an. Für den Körper bedeutet das einen weiteren Hitzereiz.

Pflege auch nach dem Saunagang

Auf die richtige Pflege ist ebenso nach dem Saunagang zu achten. In der Sauna werden die Poren geöffnet, wird danach eine Pflege aufgetragen, kann diese besser in die Haut eindringen. Ein Honig-Salz-Peeling ist hier zum Beispiel ratsam. Es glättet die Haut und spendet ihr gleichzeitig Feuchtigkeit. Eincremen nach dem Saunieren ist aber nicht anzuraten. Durch das Schwitzen bildet sich ein Film auf der Haut, der wie eine Bodylotion wirkt. Würde man jetzt darüber cremen, würde man nur unnötig die Poren wieder verstopfen.

Wichtig ist es, nach dem Saunagang nicht sofort ins kalte Schwimmbecken zu springen. Damit würde man den Kreislauf überfordern. Im Winter kann man durch den Außenbereich laufen und sich mit kaltem Schnee abreiben. Wem das zu viel ist, kann auch eine lauwarme Dusche nehmen, die er nach und nach kühler stellt.

Ruhepausen und Trinken

Der Saunagang als solches besteht in der Regel aus mehreren Einzel-Saunagängen. Zwischen diesen Gängen sollte stets eine Ruhepause eingelegt werden, die mindestens 15 bis 30 Minuten betragen sollte. Wer wirklich gesund saunieren will, sollte deshalb ausreichend Zeit einplanen, zwei Stunden sind da das Minimum.

Dass Trinken beim Saunieren wichtig ist, ist allgemein bekannt. Am besten eignet sich Mineralwasser. Wem das jedoch zu fad ist, der kann auch auf Fruchtschorlen umsteigen.


Britta Lutz | 21.11.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Trinken, Schwitzen, Saunieren, Saunagang, Sauna, Poren, Pflege, Peeling, Mineralwasser, Cremen

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