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Quinoa: Eine neue Trend-Beilage

Quinoa macht satt und gesund

Die nahe Verwandtschaft mit Spinat und Gemüse macht Quinoa übrigens sogar für Personen mit einer Gluten-Unverträglichkeit interessant. Denn das Korn kann als idealer Getreideersatz verwendet werden. Leicht nussig schmeckt Quinoa und gilt hierzulande als Neuentdeckung. Ursprünglich stammt es aus Südamerika, wo das Lebensmittel schon seit mehr als 6.000 Jahren kultiviert wird. Noch heute wird Quinoa vorwiegend in Bolivien und Peru angebaut, darüber hinaus haben sich auch erste Bauern in Deutschland und Österreich damit beschäftigt.

Die Pflanze selbst kann bis zu zwei Meter Höhe erreichen und gilt als besonders robust. Glaubt man den alten Legenden der Inkas, so sollen Menschen, verzehren sie die Samen der Pflanze, diese Widerstandsfähigkeit ebenfalls erhalten.

Quinoa ist vor allem reich an Mineralstoffen und essenziellen Aminosäuren. Darüber hinaus sind Eisen und Calcium, Kupfer und Mangan enthalten. Letztere beiden sorgen für gesunde, starke Knochen. Vegetarier und Veganer profitieren von Quinoa wegen der hohen Eiweißanteile. Zusätzlich überzeugt Quinoa mit einem niedrigen glykämischen Index, wodurch sich das Korn auch für Personen eignet, die auf ihre Figur bedacht sind. Ebenfalls enthalten sind zahlreiche Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel sehr langsam ansteigen lassen. Dadurch lässt sich Quinoa ebenfalls in die gesunde Ernährung für Diabetiker integrieren.

Weiterhin enthält Quinoa Magnesium und Riboflavin. Ersteres hilft dabei, Muskeln und Blutgefäße zu entspannen, letzteres kann den Energiestoffwechsel im Gehirn unterstützen. Darüber hinaus sollen Migräne-Patienten von Quinoa profitieren, da ihm eine schmerzlindernde Wirkung nachgesagt wird.

Wer jetzt selbst auf den Geschmack gekommen ist, will Quinoa genauso auf dem eigenen Speiseplan unterbringen. Dafür wird das Korn kurz unter fließendem Wasser abgespült und im Salzwasser für zehn Minuten gegart. Im Topf kann es ausquellen und wenn eine lockere Konsistenz erreicht ist, kann das Korn serviert werden. Aber auch roh lässt sich Quinoa beispielsweise in die fünf Elemente Küche integrieren. So kann es unter die Frühstücksflocken gemischt werden. Kurz angeröstet, können die Kerne ein knackiges Element im Salat ergeben. Als Risotto zubereitet ersetzt das Korn den klassischen Reis und im Salat kann es sogar Couscous ersetzen.


Britta Lutz | 14.03.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Reis, Quinoa, Perureis, Peru, Kohlenhydrate, Inka, Gesundheit, fünf Elemente Küche, Bolivien, Aminosäuren

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