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Anerkannte Prävention mit Qi Gong

Qi Gong: mehr als nur Wellness

Dabei gibt es aber deutlich bessere Varianten, als bei einem Glas Wein und einer Fernsehserie auf der heimischen Couch zu entspannen. So kann man beispielsweise mit Qi Gong zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit finden. Diese Übungen sind aus der TCM entnommen und stellen eine Mischung aus Meditation, gymnastischen Bewegungen und Atemübungen dar. Qi Gong setzt sich seit den 1980er Jahren in den westlichen Ländern immer weiter durch. Dabei steht das Qi für das Leben und die Lebensenergie, das Gong bedeutet Lehre oder Arbeit.

Beim Qi Gong kommt es nicht auf Ausdauer, Schnelligkeit oder Kraft an, sondern auf korrekt ausgeführte Bewegungsabläufe. Diese sollen zudem bewusst erlebt werden, so dass sich der Einzelne auf die Qi Gong Übungen konzentriert und somit vom Alltag abschalten kann. Da sich die Übungen aber nicht nur auf den seelischen Gesundheitszustand auswirken, sondern ebenso das Herz-Kreislauf-System und die Lungen unterstützen, wird es auch von den Krankenkassen anerkannt. Zur Prävention stressbedingter Krankheiten lässt sich Qi Gong ebenso einsetzen.

Für Anfänger lohnt es sich, einen Kurs an der Volkshochschule oder im Wellnesshotel zu besuchen, wo die Grundlagen des Qi Gong erlernt werden können. Dabei unterscheidet man in das stille Qi Gong einerseits und das Qi Gong in Bewegung andererseits. Das stille Qi Gong eignet sich besonders gut für Anfänger. Hier geht es hauptsächlich um die Meditation, nur wenige Bewegungen werden darin eingebunden. Beim Qi Gong in Bewegung geht es um die Bewegung selbst, die man vom Trainer gezeigt bekommt.

Sinnvoll ist es auch, sich einige Übungen zu merken, die nur wenig Zeit beanspruchen. Mitunter reichen zwei Minuten Qi Gong aus, um neue Kräfte zu sammeln, so dass sich die Übungen auch in den beruflichen Alltag optimal einbinden lassen. Allerdings sei es ratsam, einen Kurs zu besuchen, denn der regelmäßige Termin nimmt die Chance, einfach wieder in alte Gewohnheiten zu fallen, so Experten.


Britta Lutz | 20.06.11 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: TCM, Qi Gong, Meditation, Bewegungslehre, Atemübungen

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