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Propolis richtig einsetzen

Propolis: Was bringt es?

Weiterhin sagt man Propolis nach, dass es entzündungshemmend wirken soll und auch Pilze bekämpfen bzw. einen erneuten Pilzbefall vermeiden soll. Gegen Grippe- und Herpesviren soll das Mittel ebenso eingesetzt werden können, wie gegen verschiedene Parasiten. Außerdem soll es die Regeneration des Körpers fördern und das Immunsystem stärken. Das lässt sich insbesondere auf die antioxidative Wirkung zurückführen, die Propolis ebenfalls nachgesagt wird. Hinzu kommen ein Schutz, sowie eine Entgiftung der Leber. Außerdem sollen die Durchblutung verbessert und Schmerzen gelindert werden können.

Propolis kann entweder in roher Form, als gereinigtes Pulver, Creme, Extrakt, Granulat, Tinktur oder Salbe angewendet werden. Bei der äußeren Anwendung können die Rohpropolis, aber auch das Pulver direkt auf die betroffenen Hautstellen gegeben werden. Idealerweise trägt man das Pulver auf Mull oder ein Pflaster auf, das man auf der Haut befestigt, so kann es besser einziehen. Um die volle Wirksamkeit zu entfalten, sollte Propolis vor dem Auftragen zudem erwärmt werden. Damit kann der Stoff besser in die Haut einziehen. Insbesondere Ekzeme, Wunden oder Warzen werden mit Propolis behandelt.

Soll das Mittel, das im Bereich alternative Medizin eine wichtige Rolle spielt, innerlich angewendet werden, können Kapseln, die pulverisierte Form, die in Honig aufgelöst wird, oder eine Tinktur verwendet werden. Frisch geerntete Propolis ist meist noch etwas klebrig, lässt sich dafür aber sehr gut kauen. Der strenge Geschmack ist allerdings nicht Jedermanns Sache, wenngleich er nicht als unangenehm bezeichnet werden kann. Insbesondere bei Halsschmerzen, Erkältungen und anderen Erkrankungen der Atemwege soll Propolis gut helfen können. Außerdem erhält man beim Kauen der frischen Propolis einen frischen Atem.


Britta Lutz | 31.01.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wunden, Propolis, Erkältungen, Ekzeme, Atemwegserkrankungen, alternative Medizin

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