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Bei Rheuma und Kopfschmerzen kann Weidenrinde helfen

Positive Wirkungen der Weidenrinde

Die Weidenrinde enthält nämlich Salizylsäure, die als Acetyl-Salizylsäure, kurz ASS, ebenfalls in vielen Medikamenten enthalten ist. Dabei kann die Weidenrinde gegen Kopfschmerzen und rheumatische Beschwerden eingesetzt werden. Die enthaltene Salizylsäure nämlich soll Entzündungen hemmen, Schmerzen lindern und sogar Fieberboten im Körper eindämmen können. Der besondere Vorteil dieser alternativen Medizin, so die Experten, liegt darin, dass die Salizylsäure die Magenschleimhaut nicht angreife. Daher sei die Weidenrinde auch über einen längeren Zeitraum bedenkenlos einnehmbar.

Zu beachten ist allerdings genauso, dass Weidenrinde nicht so schnell wirkt, wie ihre chemischen Pendants. Gerade bei sehr heftigen Kopfschmerzen sind deshalb die chemischen Arzneimittel eher anzuraten. Sie bieten ebenfalls noch einen weiteren Vorteil: Sie verhindern die Verklumpung von Blutplättchen, was die Weidenrinde nicht kann. Dadurch lassen sich Herzinfarkte und Schlaganfälle vermeiden.


Britta Lutz | 11.05.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Weidenrinde, rheumatische Beschwerden, Naturheilmittel, Kopfschmerzen, alternative Medizin

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