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Pflanzliche Hormone als Alternative

Phytohormone und wie sie wirken können

Dabei sind Phytohormone in diesem Bereich schon lange bekannt. Die Kraft der Natur ist den Menschen seit langem bewusst und für hormonell bedingte Beschwerden wurden die rein pflanzlichen Hormone bereits vor Hunderten von Jahren eingesetzt. Dabei wirken sie im Körper ganz ähnlich, wie die menschlichen Hormone und helfen dabei, Defizite auszugleichen.

Phytohormone vs. Hormonersatztherapie

Gerne werden Phytohormone als Alternative zur Hormonersatztherapie in den Wechseljahren angewendet. Der große Vorteil hierbei ist, dass diese Hormone wesentlich milder und schonender wirken. Gefährliche Nebenwirkungen, die teilweise bei der Hormonersatztherapie auftreten können, sind beim Einsatz von Phytohormonen nahezu ausgeschlossen. Als begleitende Therapie eignen sie sich für alle Stadien der Wechseljahre und können dafür sorgen, dass körperliche Beschwerden, wie die bekannten Hitzewallungen, nachlassen. Auch psychische Probleme, wie die leichte Reizbarkeit oder depressive Verstimmungen und Stimmungsschwankungen lassen sich dank der Phytohormone problemlos lindern.

In welchen Pflanzen die Phytohormone vorkommen

Die Phytohormone kommen in vielen Pflanzen vor, wobei man zwischen den beiden Hormonen Phyto-Östrogen und Phyto-Progesteron unterscheiden muss. Östrogene sind beispielsweise in Engelwurz und Beifuß, Rotklee, Salbei, Traubensilberkerze, Soja und Holunder, aber auch im Ginseng vorhanden. Sie sorgen dafür, dass Schlafstörungen und Schweißausbrüche gemildert werden. Die Libido wird gefördert und depressiven Verstimmungen kann mit ihnen vorgebeugt werden. Vor und während der Wechseljahre können sie daher eingenommen werden.

Das Progesteron dagegen ist im Frauenmantel, Nachtkerze, Schafgarbe, Yamswurzel, Mönchspfeffer und Küchenschelle in großen Mengen enthalten. Eingesetzt wird Progesteron vor allem zu Beginn der Wechseljahre. Gelindert werden damit unter anderem Schwellungen der Brust, die oft schmerzhaft sind, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Reizbarkeit und Hitzewallungen, aber auch Kopfschmerzen.

Wie erhält man Phytohormone?

Die Phytohormone sind in der Apotheke in fertigen Zusammenstellungen zu finden. Dabei können sie als Tropfen, in Tablettenform und als Teemischung erworben werden. Allerdings sollte die Therapie optimal auf den Patienten abgestimmt werden. Deshalb ist es ratsam, sich zuvor vom Arzt, Heilpraktiker oder Homöopathen beraten zu lassen.


Britta Lutz | 30.09.13 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wechseljahre, Progesteron, Phytohormone, Östrogen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Hitzewallungen

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