Top Angebote Top Angebote
Aktuelles rund um Wellness, Beauty und Gesundheit
Folgen Sie uns
search
Welche Heilpilze bei zu niedrigem Blutdruck ratsam sind

Niedriger Blutdruck? Vital-Heilpilze können helfen

Die Ursachen für die Hypotonie sind dabei sehr unterschiedlich. So kann es zu Herzproblemen kommen, wie Rhythmusstörungen, einer Verengung der Arterien oder Durchblutungsstörungen, die sich durch kalte Hände und Füße äußern. Diese ziehen wiederum den zu niedrigen Blutdruck nach sich. Auch zu wenig Flüssigkeit im Körper kann den Blutdruck absenken. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn bei Diabetikern und Personen, die an Nierenerkrankungen leiden, verstärkter Harndrang besteht, wenn im Stuhl Blut vorhanden ist, das aber nicht sichtbar ist oder wenn bei Frauen die Blutung in der Menstruation sehr lange und stark ausfällt. Auch Erbrechen und Durchfall, zu wenig trinken und damit einhergehend die Austrocknung können zu niedrigem Blutdruck führen.

 

Darüber hinaus kann dieser nervlich bedingt sein und tritt in Verbindung mit Morbus Parkinson oder nach einem Schlaganfall auf. Hormonell bedingt zu niedriger Blutdruck kann durch Fehlfunktionen der Schilddrüse oder der Nebennieren, sowie während der Schwangerschaft auftreten. Nicht zuletzt können Medikamente zu einem niedrigen Blutdruck führen. Psychopharmaka, Wassertabletten und Antidepressiva stehen hierbei unter Verdacht.

 

Diese Heilpilze kommen in Frage

 

Aus welchem Grund auch immer der niedrige Blutdruck entstanden ist, wer ihn mit Heilpilzen behandeln will, hat verschiedene Möglichkeit. In der Praxis haben sich die folgenden Heilpilze besonders gut bewährt.

 

Der chinesische Raupenpilz

 

Der chinesische Raupenpilz, auch als Cordyceps sinensis bekannt, wirkt entkrampfend auf die Blutgefäße und beruhigend. Außerdem soll er hormonelle Störungen gut regulieren können. Viele Vitamine, Spurenelemente und essenzielle Aminosäuren sind enthalten. Diese sind überlebenswichtig, da sie vom Körper dringend benötigt, nicht aber von diesem selbst hergestellt werden können. Die Aminosäuren können dabei zum Beispiel aus Ergosterol, einer Vorstufe des Vitamin D3, Galactomannan, Cordycepin oder Ophircordin bestehen. Auch verschiedene Polysaccharide und Glykoproteine sind im chinesischen Raupenpilz enthalten.

 

Sie alle sorgen dafür, dass das Arbeitsgewebe der Nieren gestärkt wird. Dadurch kann ebenso die Hormonproduktion reguliert werden, die in den Nebennieren stattfindet. Der Blutdruck wird so auf harmonische Weise wieder harmonisiert. Zusätzlich kann eine Besserung des Nervenkostüms, sowie mehr körperliche Kraft mit dem chinesischen Raupenpilz erzielt werden.

 

Der glänzende Lackporling

 

Der glänzende Lackporling, auch als Reishi bekannt, wird ebenfalls bei niedrigem Blutdruck eingesetzt. Herz- und Kreislaufsystem werden von ihm positiv beeinflusst. Die Herzleistung wird verbessert und genauso der Blutdruck kann harmonisiert werden. Das wurde sogar schon in wissenschaftlichen Studien belegt. Weiterhin soll der Reishi den Cholesteringehalt im Blutplasma und der Leber senken und das Blut besser mit Sauerstoff sättigen können. Dadurch wiederum wird die Herzleistung weiter verbessert.

 

Das Nervensystem wird positiv beeinflusst, so dass selbst nervlich bedingte Blutdruckschwankungen damit behandelt werden können. Zusätzlich kann das Immunsystem gestärkt werden.

 

Die richtige Dosierung ist entscheidend

 

Bei der Einnahme der Heilpilze gegen zu niedrigen Blutdruck kommt es ebenfalls auf die richtige Dosierung an. Bis zu drei Mal pro Tag kann eine Kapsel mit Pilzpulver und –extrakt eingenommen werden. Wichtig ist, dass die Heilpilze in Deutschland angebaut wurden, und zwar biologisch. Dann kann man davon ausgehen, dass die Mittel nicht mit Schadstoffen belastet sind.

 

Was kann man sonst noch bei zu niedrigem Blutdruck tun?

 

Bei zu niedrigem Blutdruck sollte ganztags auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Am besten eignen sich stilles Wasser und spezielle Tees. Ein Tee aus vier Teilen Weißdornblättern, drei Teilen Rosmarinblättern und drei Teilen Schafgarbenkraut hat sich ebenfalls bewährt. Drei Mal täglich kann von diesem Tee eine Tasse getrunken werden.

 

Ist der niedrige Blutdruck besonders am Morgen nach dem Aufstehen zu bemerken, sollte man nicht zu schnell aufstehen. Wer sich bereits im Liegen bewegt oder langsamer aufsteht, anschließend eine kalte Waschung am Morgen vornimmt, kann dadurch viel erreichen. Das Arnika-Körperöl soll den Blutdruck übrigens ebenso in Schwung bringen, wie gezieltes Ausdauertraining (z. B. Nordic Walking, Schwimmen, Joggen usw.).


Britta Lutz | 02.01.14 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Kommentieren:

Name:

Email:

URL:

Bitte beantworten Sie die folgende Frage (Spam-Schutz):

Welche Jahreszeit kommt nach dem Sommer?


Nächster Eintrag: Warum Vitamin D jetzt so wichtig ist
Vorheriger Eintrag: Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft


Wählen Sie ein Thema

Energie und Lebenslust
nach
oben