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So isst man nach dem Biorhythmus

Neue Diät: Essen nach dem Biorhythmus?

Warum das so ist, soll den Experten zufolge im Biorhythmus begründet sein. Wer sich am Morgen kohlehydratreich ernährt, tankt damit Kraft für die anstrengenden Aktivitäten des Tages. Die Energiezufuhr ist hier also das Entscheidende. Gut geeignet sind deshalb Müsli und Vollkornbrot am Morgen. Aber auch auf das Fett, wie eine Handvoll Nüsse oder die Butter auf dem Brot, sollte nicht verzichtet werden. Zusätzlich braucht es noch Eiweiße, die das Gehirn und die Muskeln aufbauen.

Am Mittag dagegen werden weniger Kohlenhydrate benötigt, dafür aber mehr Nährstoffe. Sie kann man am besten mit möglichst abwechslungsreichen Speisen, sowie viel Obst und Gemüse aufnehmen. Erlaubt sind natürlich auch Fleisch und vieles mehr. Lediglich Personen, die unter starkem Übergewicht leiden, sollten bereits am Mittag auf eine eiweißreichere Ernährung achten, um ihr Gewicht zu reduzieren.

Da der natürliche Rhythmus vorsieht, dass man sich abends zur Nachtruhe begibt, braucht man nun nicht mehr viel Energie. Deshalb sind Kohlenhydrate auf dem Abendtisch nicht erlaubt, wenn es um die Ernährung nach dem Biorhythmus geht. Besser sind Eiweiße. Kohlenhydrate können nämlich abends eingenommen die Fettverbrennung verringern. Bei deren Verdauung produziert die Bauchspeicheldrüse nämlich Insulin und solange dieses im Körper verharrt, muss er seine Fettzellen nicht angreifen. Eiweiße sind in diesem Fall die bessere Wahl, sie kurbeln die Fettverbrennung nämlich nicht nur an, sondern stellen dem Körper auch noch wichtige Bausteine zur Verfügung. Damit werden die Regenerationsprozesse der Nacht unterstützt.

In jedem Fall ist es aber wichtig, ausreichend zu essen. Die Kalorienzufuhr darf nicht unter dem täglichen Energiebedarf liegen. Außerdem sollte man regelmäßig essen, drei Mahlzeiten empfehlen die Experten. Zwischen ihnen sollten jeweils vier bis fünf Stunden Zeit liegen, so dass der Körper auch einmal zur Ruhe kommt. Ausreichend trinken, mindestens 2,5 Liter pro Tag, sind ebenfalls wichtig. Auf gesüßte Tees, Limonaden und Alkohol sollte jedoch verzichtet werden. Zwischenmahlzeiten sollen ebenfalls gemieden werden. Obst darf höchstens als Nachtisch, Nüsse oder Chips sollten nur in sehr geringen Mengen verzehrt werden.

Alles in allem erinnert die Ernährung nach dem Biorhythmus an ein bekanntes Sprichwort: Iss morgens wie der Kaiser, mittags wie der König und abends wie der Bettelmann. Nicht berücksichtigt bei dieser Ernährungsform, die beispielsweise im Wellnesshotel gut umgesetzt werden kann, ist ebenfalls, dass der natürliche Biorhythmus vieler Menschen gestört ist. Schichtarbeiter können sich kaum nach diesem Prinzip ernähren, da ihre Leistungsfähigkeit während der Nachtschicht nachts benötigt wird und nicht tagsüber.


Britta Lutz | 05.03.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wellnesshotel, Kohlenhydrate, Insulin, Fette, Ernährung, Eiweiße, Diät, Biorhythmus

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