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Wadenkrämpfe bekämpfen

Natürlich sanft gegen Wadenkrämpfe

Wadenkrämpfe entstehen häufig in Ruhephasen (Nachtruhe) oder nach starken körperlichen Anstrengungen (Sport). Bei einer Überanstrengung der Muskulatur, wie sie bei einem übertriebenen sportlichen Training auftritt, verliert der Körper viel Flüssigkeit und somit auch zahlreiche Mineralstoffe. Insbesondere bei einem Mangel an Kalium und Magnesium kann es dann zu Problemen mit den Muskelfunktionen kommen. Ebenfalls haben einige Forscher entdeckt, dass es durch die Mangelerscheinungen überdies zu Störungen der Nervenimpulse kommen kann, die schlussendlich dafür sorgen, dass die Muskelkontraktionen auftreten. Eine Ruhephase kann ebenfalls zu Wadenkrämpfen führen. Davon betroffen sind häufig Personen, die viel sitzen und nur wenig Bewegung im Alltag haben. Dadurch wird die Muskulatur verkürzt, was die Krämpfe begünstigen kann.

Akute Wadenkrämpfe lassen sich bekämpfen, indem das Bein durchgestreckt und die Zehen in Richtung Schienbein gezogen werden. Die Wade sollte man dehnen, so dass sich die betroffenen Muskeln etwas lockern. Eine Massage oder ein warmes Abduschen kann ebenfalls Entspannung verschaffen. Wichtig ist in jedem Fall, dass auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet wird. Sollte ein Magnesiummangel vorliegen, der zu den Wadenkrämpfen führt, kann es sinnvoll sein, entsprechende Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.

Bei sehr starken Wadenkrämpfen werden auch Medikamente verschrieben. Deren Einsatz ist allerdings aufgrund der starken Nebenwirkungen umstritten. Wer nach einfachen Mitteln sucht, um Wadenkrämpfen vorzubeugen, kann auch eine kleine Wellness Anwendung in den Tag einbauen: Drei Mal pro Tag sollte man sich kräftig dehnen, um den Wadenkrämpfen vorzubeugen.

Leiden Schwangere unter Wadenkrämpfen lässt sich dies oft auf die Umstellungen im Hormonhaushalt zurückführen, die auch weitere Funktionen des Körpers beeinflussen. Hier sollte Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden. Bei älteren Menschen treten Wadenkrämpfe hingegen häufig auf, weil diese zu wenig trinken. Dadurch wird der Körper nicht ausreichend mit Mineralstoffen und Elektrolyten versorgt. Eine Krankheit ist in den allermeisten Fällen bei regelmäßigen Wadenkrämpfen nicht zu befürchten. Wenn diese aber trotz der vorbeugenden Maßnahmen nicht verschwinden, sollte der Arzt aufgesucht werden, da sie dann ein Symptom einer Erkrankung darstellen können.


Britta Lutz | 19.11.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: Wellness, Wadenkrämpfe, Sport, Schwangere, Nachtruhe, Muskulatur, Mineralstoffe, Magnesium, Kalium, Flüssigkeit

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