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Nächtliche Pflege ist wichtig

Muss eine Nachtcreme wirklich sein?

Während der Nacht regeneriert sich der Körper von den Strapazen des Alltags und zeitgleich natürlich auch die Haut. Sie ist den ganzen Tag unzähligen Umwelteinflüssen ausgesetzt und sollte deshalb über Nacht wirkungsvoll gepflegt werden. Die Besonderheit bei den Nachtcremes besteht regelmäßig darin, dass sie etwas reichhaltiger ist. Mehr Fette sollen für eine bessere Feuchtigkeitsversorgung der Haut sorgen. Das liegt daran, dass sie am Abend länger Zeit hat, die Creme aufzunehmen. Allerdings betonen Beauty Experten auch, dass es unwichtig ist, ob eine als Nachtcreme bezeichnete Creme aufgetragen wird oder eine reichhaltige Tagescreme. Es kommt vorwiegend auf die Inhaltsstoffe an.

Pflanzenöle, Sheabutter, Hyaluronsäure und viele andere Stoffe sollen das Feuchtigkeitsdepot der Haut über Nacht wieder auffüllen. Entscheidend bei der Wahl einer geeigneten Nachtcreme ist natürlich, dass deren Inhaltsstoffe auf den eigenen Hauttyp abgestimmt sind. Normale Haut kommt am besten mit leichten Emulsionen aus, die aber viele und reichhaltige Wirkstoffe enthalten sollte. Empfindliche Haut sollte mit speziell auf sie abgestimmten Produkten gepflegt werden. Diese enthalten regelmäßig hautberuhigende Wirkstoffe, aber genauso solche, die besonders viel Feuchtigkeit spenden. Für sehr trockene Haut eignen sich Cremes, die angereichert sind mit Fettsäuren und ProVitamin B5, das auch als Panthenol bekannt ist.

Inhaltsstoffe können ebenso ätherisches Rosenöl, Zaubernuss und Co. sein. Ersteres kann die Zellerneuerung unterstützen, die Zaubernuss kann die Poren aktivieren. Produkte mit Sanddorn sind besonders regenerierend und stärkend für die Haut. Ebenfalls sind Traubenkernöl und Wildrosenöl empfehlenswert für die nächtliche Hautpflege.

Männer sollten dabei stets andere Produkte verwenden, als Frauen. Sie sollten Cremes verwenden, die zwar viel Feuchtigkeit spenden, aber nicht zu viele Fette enthalten. Ihre Haut ist anders aufgebaut, als die weibliche Haut. Das Bindegewebe ist etwas fester und Fettdepots werden in geringerem Maße gebildet. Dafür ist der Lipidfilm der Haut ausgeprägter, wodurch Feuchtigkeit von der Haut besser zurückgehalten werden kann. Durch die so entstehende verstärkte Fettung der Haut wirkt diese glatter und Falten treten erst später auf.

Grundsätzlich sollte eine Antifalten-Pflege bereits ab Mitte 20 genutzt werden, denn mit 25 beginnt der natürliche Alterungsprozess der Haut bereits. Ab dem 30. Lebensjahr sind Trockenheitsfältchen keine Seltenheit und ab dem 40. Lebensjahr werden die Fältchen immer tiefer. Jetzt spätestens muss eine besonders hochkarätige Creme für die anspruchsvolle Haut gewählt werden. Unterstützt werden kann die Wirkung der nächtlichen Hautpflege überdies mit der richtigen ausgewogenen Ernährung, regelmäßiger Bewegung und natürlich dem Verzicht auf Giftstoffe, wie Alkohol und Zigaretten.


Britta Lutz | 27.03.12 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

Tags: trockene Haut, Tagespflege, ProVitamin B5, Nachtcreme, Hautpflege, Fettsäuren, Beauty

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