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Wieso die Gewichtsreduktion im Alter erschwert wird

Mit zunehmendem Alter wird das Abnehmen schwieriger

Doch die geringere Bewegung im Alltag führt genauso dazu, dass die benötigte Energie für die Körperfunktionen verringert wird. Das heißt, dass der Grundumsatz an Energie sinkt. Sobald der Grundumsatz sinkt, verliert der Mensch gleichermaßen an Muskelmasse, dafür wird das Fettgewebe im Körper aufgebaut. Selbst wer nicht zunimmt, kann trotzdem mehr Fettmasse aufbauen, als in jungen Jahren.

 

Wie sollte man sich im Alter ernähren?

 

Natürlich kann man jetzt sagen, dass man einfach weniger essen sollte. Das mag sinnvoll sein, dennoch braucht man eine gewisse Energiemenge für all die Grundfunktionen des Körpers und diese muss mit der Nahrung aufgenommen werden. Wichtig ist es dabei, mit zunehmendem Alter auf hochwertige Lebensmittel zu achten und ausreichend Vitamine und Nährstoffe aufzunehmen. Allerdings ist von einer Überdosierung dieser Stoffe in jedem Fall abzuraten. Im Zweifel sollte das Ganze mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden, insbesondere dann, wenn wegen bestimmter Erkrankungen Medikamente eingenommen werden müssen.

 

Schnell kommt es aber auch zu einer Mangelversorgung mit wichtigen Nährstoffen. Grund dafür sind der abnehmende Geruchs- und Geschmackssinn. Dadurch geht ebenso der Appetit schnell verloren. Wem dann noch das Kauen schwer fällt und wer möglicherweise sogar unter Verdauungsproblemen leidet, wird automatisch mit noch weniger Nährstoffen versorgt sein.

 

Eine gesunde Ernährung im Alter sieht dabei wie folgt aus: Es gilt, ausreichend zu trinken, damit alle Körperfunktionen optimal ablaufen können. Bewährt haben sich neben Wasser auch ungesüßte Tees. Darüber hinaus sollten Obst und Gemüse einen beachtlichen Teil des Speiseplans ausmachen, da sie viele Vitamine und Nährstoffe enthalten, gut sättigen und zudem wenig Kalorien haben. Brot, Reis und Nudeln gibt es genauso als Vollkornvariante und auf diese sollte man setzen. Milch und Milchprodukte sollten täglich auf dem Speiseplan stehen, allerdings in kalorienarmer Version.

 

Besonders wichtige Nährstoffe im Alter

 

Die Vitamine D und K sind für Senioren besonders wichtig. Der Vitamin-D-Bedarf steigt nämlich im Alter, wohingegen der Körper eine geringere Menge davon produziert. Fette Fische, wie Hering, Makrele und Co. sollten deshalb mindestens zwei Mal pro Woche auf dem Speiseplan stehen. So kann das Risiko von Osteoporose gesenkt werden. Arteriosklerose lässt sich durch eine ausreichende Versorgung mit Folsäure vermeiden. Sie ist in grünem Gemüse enthalten.


Britta Lutz | 20.02.14 | Wellness aktuell | Newsletter abonnieren

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